Bitte lest dieses Buch: Keine Kinder sind auch keine Lösung

Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, bei dessen Lektüre ich morgens um 6 Uhr in der Bahn auf dem Weg zu Arbeit aufspringen und mit der Faust in der Luft rufen wollte “Jawoll, genau so ist es! Endlich sagt es mal jemand!”

Nina Katrin Straßner alias Juramama hat mit „Keine Kinder sind auch keine Lösung“ ein Buch geschrieben, bei dem genau das passiert. Und zwar gerade jeden Morgen.

Hatte ich mir zunächst etwas nette Unterhaltung und ein vielleicht ein paar mehr oder weniger hilfreiche Tipps erhofft (die immer gleichen „Diese Fristen müssen Sie einhalten, wenn Sie Elternzeit anmelden“ usw.), halte ich nun das Buch in den Händen, das die Probleme einer ganzen Generation zusammenfasst: klug, kritisch und in keiner Sekunde langweilig befasst sich Nina mit eigentlich spröden Themen wie Vereinbarkeit, Rente und Gleichberechtigung und deckt dabei die Missstände in unserem System gnadenlos auf. 

Wer jetzt aber fürchtet, sich durch langatmige Gesetzestexte, feministische Parolen oder die altbekannten „Wir müssen mehr für unsere Familien-tun“-Rufe lesen zu müssen, der lasse sich eines besseren belehren: dieses Buch ist nicht nur scharfsinnig und emotional geschrieben, es ist gleichzeitig so schreiend komisch, dass ich – ebenfalls gerne morgens in der Bahn – des öfteren laut lachend auf dem Boden liege.

Endlich ist klar, warum die Diskussion „Regretting Motherhood“ in die falsche Richtung geht und warum es höchste Zeit ist, dass die Männer endlich auch ihre Fatherhood regretten.

Die Autorin schafft es nicht nur,  die Probleme, die in unserer Gesellschaft so diffus vor sich hindümplen, in treffende Worte zu fassen, sie liefert auch oft schon die Lösungen dazu.

Darum meine Bitte: lest dieses Buch. Vor allem, wenn ihr Eltern seid. Oder es gerne werden wollt. Oder wenn ihr es nicht werden wollt. Wenn ihr Arbeitnehmer seid. Oder Arbeitgeber. Oder Politiker. Vor allem, wenn ihr Politiker seid. Danke.

Ihr wollt das Buch gleich einsacken? Dann bitte hier entlang (Affiliate): Keine Kinder sind auch keine Lösung: Schützenhilfe von der Juramama

 

 

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{Geschenke aus der Küche} – überall

Wie wäre es denn, wenn wir unsere Lieben dieses Jahr zu Weihnachten alle mit selbstgemachten Geschenken überraschen? Statt ganz viel Geld ausgeben ganz viel Liebe in die Geschenke packen, die wir selbst entwerfen/backen/basteln/nähen/malen/herstellen.

Da ich – zumindest was das Basteln angeht – zwei linke Hände habe und nicht mal normales Papier gerade ausschneiden kann, beschränke ich mich auf Geschenke aus der Küche, die selbst gekocht oder gebacken werden, aber erlaubt ist natürlich, was gefällt und Spaß macht.

Bestimmt habt ihr gemerkt, dass ich hier schon seit ein paar Wochen Rezepte für Geschenke aus der Küche zusammentrage, aber tolle Ideen gibt es überall. Deshalb habe ich heute ausnahmsweise mal kein Rezept, sondern jede Menge Tipps, wo ihr Inspirationen für Geschenke aus der Küche finden könnt.

Also: schnell durchgeklickt und den Kochlöffel geschwungen (am besten schon mit weihnachtlicher Musik auf den Ohren), denn Weihnachten ist nicht mehr weit!

Pinterest

Pinterest ist die Ideensammler-Plattform schlechthin! Egal ob Rezepte, Outfits, Einrichtungen oder vieles andere: bei Pinterest stöbern und sich hübsche Sachen an eigene Pinnwände pinnen macht süchtig! Hier entlang zu meiner „Geschenke aus der Küche“-Pinnwand.

Kleinigkeiten-Magazin

Letztes Jahr zu Weihnachten haben wir zusammen mit anderen Bloggern ein kleines Online-Magazin veröffentlicht, auch darin gibt es ein paar kleine, feine Geschenkideen wie Zimtsterne mit Giotto-Füllung, Schokolade mit Spekulatius, Gebrannte Mandeln, Zitrus-Zucker und vielen anderen Kleinigkeiten auf die Hand: Kleinigkeiten-Magazin.

Blogs

Bei Rebecca von Baby Rock my Day gibt es gerade Tipps zu Weihnachten mit Geschenken aus der Küche und anderen feinen Geschenkideen.

Bei Persis von yumlaut (früher „Ein Keks für unterwegs“) findet sogar ein Event zum Thema statt: Geschenke aus der Küche, die auch – husch – auf den letzten Drücker noch gemacht werden können. Mein Beitrag dazu folgt.

Lecker schenken

Ganz besonders nett finde ich folgende Idee: Bei Lecker schenken stellen 30 ganz wunderbare Bloggerinnen und Blogger ihre persönlichen Geschenke aus der Küche vor. Ein richtiges Highlight: alle Geschenke kommen mit süßer Verpackungsidee daher und können ganz unproblematisch als hübsches pdf heruntergeladen werden.

Quelle: Lecker schenken

Bücher

Noch nicht genug? Schaut euch diese feinen Büchlein an:

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Japanische Udon-Nudelsuppe mit Tofu + ein schönes Kochbuch für Japan-Fans {Werbung}

Von den Ländern, die ich gerne noch bereisen will, steht Japan ganz oben auf meiner Liste und bald beginnt in Japan die Zeit der Herbstlaubfärbung, „Momiji“ genannt, die genau so schön sein soll wie die Kirschblüte.

Tradition und Moderne – und vor allem die für den Europäer teilweise schwer nachvollziehbaren Verhaltensweisen der Japaner ziehen mich magisch an. Natürlich schlägt mein Herz neben der Kultur auch für die Landschaft und – last but not least – für die japanische Küche.

Ylva von Der Klang von Zuckerwatte hatte beim FoodBloggerCamp in Reutlingen eine Session zum Thema „Japanische Küche supergeil“ gehalten – die habe ich leider verpasst! Aber ich habe mir ein paar Tipps bei ihr geholt und sie gefragt, welches zur Zeit das beste japanische Kochbuch auf dem Markt ist. Hier ist es:

Die japanische Küche von Kimiko Barber.

Das Buch habe ich für euch mal unter die Lupe genommen. Und natürlich habe ich auch was daraus gekocht (leicht abgewandelt)

Udon-Nudelsuppe mit Tofu 

Japan, Soup


Aber schauen wir uns zuerst das Buch an:

Darum geht’s

Um authentische japanische Küche mit Originalzutaten und vielen Hintergrundinformationen zur Geschichte Japans, zur Tee-Zeremonie und zu den einzelnen Zutaten wie zum Beispiel den verschiedenen Nudelsorten.

Was ist besonders?

Es war nicht leicht, ein gutes japanisches Kochbuch zu finden – mit diesem bin ich sehr glücklich!
Es enthält eine ausführliche Beschreibung aller Zutaten, bekannte Gerichte wie die Nudelsuppe und Teriyaki-Lachs, aber auch jede Menge neuer Inspirationen wie japanische Bloody Mary oder eine Art Pasta vongole mit Somennudeln statt Spaghetti und Dashibrühe statt Weißwein. Sogar ein Rezept für das legendäre Gericht „Natto“ ist im Buch zu finden – ich glaube allerdings, dass ich mich da nicht rantraue (Kenner wissen warum…)

Rezepte auf der Nachkochliste

Besonders die Nudelgerichte haben es mir angetan und ich probiere mich durch Soba, Udon, Somen und Ramen. Auch die Fischgerichte klingen spannend wie der marinierte Thunfisch oder der Lachs im Filoteig. Nachtisch gibt es auch und ich kann endlich das Matcha-Pulver einsetzten!

Wehrmutstropfen

Obwohl ich mich mit japanischer Küche etwas auskenne, gibt es in dem Buch einige Zutaten, von denen ich noch nie gehört habe (zum Beispiel Gobo, Hijiki und Mizuna). Aber genau darum geht es auch in einem Buch, das mit authentischen Rezepten mit Originalzutaten wirbt. Man darf am Ende nur nicht enttäuscht sein, dass man nicht alles in seinem heimischen Vorratsschrank findet und sich einen guten Asia-Shop suchen muss. Das Buch liefert eine Erklärung aller Zutaten und gibt an, was man beim Kauf beachten muss.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem authentischen japanischen Kochbuch mit gut erklärten Rezepten, exotischen Zutaten, schönen Bildern und interessanten Hintergrundinformationen ist, wird hier auf jeden Fall fündig.


Die japanische Küche, Kimiko Barber, erschienen im Hädecke-Verlag, 2013. 29,90 €
Vielen Dank an den Hädecke-Verlag, der mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Hier geht’s zum Suppenrezept:

Zutaten für 2 Portionen:

  • eine Handvoll frische Shiitake
  • 150 g Tofu
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 EL Mirin
  • 2 EL Sake
  • 1-2 Bund Udon-Nudeln

Brühe:

  • 600 ml Dashi-Brühe (auch normale Gemüsebrühe funktioniert)
  • 8 EL Sojasauce
  • 4 EL Mirin
  • 1 Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnitten

Zubereitung:

Tofu würfeln und mit Sojasauce, Mirin und Sake marinieren. Shiitake putzen und grob verkleinern. Einen Topf mit Wasser aufkochen, Udon hineingeben und nach Packungsanleitung kochen. Nudeln abgießen und mit kalten Wasser abspülen, um die Stärke zu entfernen.
Brühe kochen und mit Sojasauce und Mirin würzen. Tofu hinzugeben (und auch gerne etwas von der Marinade). Kurz aufkochen lassen, dann Nudeln, Pilze und Frühlingszwiebeln hinzugeben und nochmals etwa 3 Minuten köcheln lassen.



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Homemade Bounty und DIY-Lieblingsbuch-Alarm: Ein Kuss aus der Küche {Werbung}

Seid ihr auch süchtig nach Koch- und Backbüchern? Ich habe inzwischen mehr als Schuhe und das will wirklich was heißen! Da ich mich ziemlich gut mit Kochbüchern aller Art auskenne, passiert es gar nicht so oft, dass mich ein neues Buch wirklich überrascht. Aber gerade ist es passiert und zwar mit diesem Exemplar: Ein Kuss aus der Küche: Heißgeliebte Klassiker natürlich selbst gemacht

Ich dachte eigentlich, es handelt sich hierbei um ein klassisches „Geschenke aus der Küche“-Buch, aber dieses fabelhafte Kochbuch kann weit mehr.

Darum geht’s

 

Um’s Selbermachen. Und zwar alles. Pizza und Burger, Pommes und Ketchup, Müsli, Nutella, Joghurt, Eis und Knäckebrot. Und süße und herzhafte Snacks, die man eigentlich im Supermarkt findet: Butterkekse, Prinzenrolle, Grissini, Vienetta und Bounty (dazu später mehr).

Funktioniert’s

 

Ich habe schon lange nicht mehr so viele Rezepte beim ersten Durchblättern auf meine Todo-Liste gesetzt – ein sehr gutes Zeichen!

Was ist besonders?

 

Die Idee, dass man wirklich alles selbst machen kann, zum Beispiel auch Backpulver. Aber vor allem die ganzen Snacks, die man im Supermarkt für den kleinen Hunger kauft und die bis obenhin vollgestopft sind mit Farb- und Konservierungsstoffen – und die braucht wirklich kein Mensch!

Schon ausprobiert:

 

Das fabelhafte Bounty (schon mehrmals!), das nur aus 3 (!) Zutaten besteht, Country Potatoes (schon mehrmals!), Barbecuesauce und am Wochenende muss das Vienetta her!

Fazit

 

Aktuell mein Lieblingskochbuch. On top gibt es sogar noch ein paar hübsche Sticker.

Um euch das Buch ein bisschen schmackhaft zu machen, gibt es hier das wunderbare 3-Zutaten-Bounty-Rezept:

Kokosriegel, Kokosnuss, Schokoriegel

 

Zutaten:

 

  • 200 g Kokosraspel
  • eine Dose gezuckerte Kondensmilch (zum Beispiel Milchmädchen)
  • 200 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Die Kokosraspel mit der Kondensmilch in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Masse mit Folie abdecken und mindestens eine Stunde quellen lassen.

Anschließend die Füllung zwischen zwei Lagen Backpapier etwa 1 cm dick ausrollen. Die obere Schicht Backpapier entfernen und die Kokosmasse mit einem Messer in Riegel schneiden.

Das Backpapier mit den Riegeln auf eine Platte oder ein Backblech geben und mindestens eine Stunde ins Gefrierfach stellen.

Währenddessen Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Kokosriegel damit überziehen. Am besten auf einem Kuchen- oder Pralinengitter abtropfen und fest werden lassen.

Kühl gelagert halten sich die feinen Riegel mindestens eine Woche (wenn sie bis dahin nicht alle schon verputzt sind…

Hier geht’s zum Buch:

 
Vielen Dank an den Verlag Edition Michael Fischer, der mir das Buch freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
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Neujahrsdetox mit zweierlei supergesunden Smoothies, jede Menge Buch- und TV-Tipps und warum man irgendwann wieder von der Couch wegkommen muss

Ihr Lieben, es ist höchste Zeit, dass ich mich auch mal wieder zu Wort melde. Ich hoffe, ihr verzeiht es mir, aber ich war über die Feiertage so richtig faul. Habe Punsch getrunken, Kekse gegessen und dabei jede Menge Bücher gelesen, Zeitschriften durchgeblättert und Filme und Serien geschaut – hach, es war klasse und ich bin maximal entspannt!

Lesen & Fernsehen – muss auch mal sein

Und weil mir so danach ist, verrate ich euch, welche Bücher und Serien mir meine Faulenzertage besonders versüß haben – ich fürchte nämlich, der Winter dauert noch ein bisschen und vielleicht ist ja auch für euch was dabei 🙂

Wenn ich mich so richtig entspannen will, lese ich gerne leichte Kost (habe ja auch das ganze Jahr fleißig pädagogisch wertvolle Bücher gelesen!). Deshalb habe ich während der Feiertage mal in folgendes eingeschmökert: Die Pan-Trilogie.

Es liest sich wie eine Mischung aus der Twilight- und der Rubinrot-Trilogie. Die Geschichte ist nicht immer logisch, aber – achherrje – so schön erzählt! Habe allerdings erst eineinhalb der drei Bücher gelesen, mal sehen, was das Finale noch so bringt…

Außerdem hab ich mir ein zweites Mal  Die Tribute von Panem gegönnt – auch beim zweiten Lesen waren die richtig toll!

Demnächst gehe ich dann wieder zu anspruchsvollerer Literatur über wie Eine Handvoll Worte,
Traumsammler und Das Schicksal ist ein mieser Verräter – statt Happy End gibt es hier bestimmt wieder jede Menge Tränen…

Nach TV-Serien bin ich richtig süchtig und seit wir Watchever haben, kann ich jede Serie genau dann schauen, wenn ich gerade Lust darauf habe – das Leben wie es sein soll 🙂 Drei Staffeln Breaking Bad haben mein Liebster und ich während der Feiertage geschaut und ich glaube, ich weiß jetzt, warum die Serie als eine der besten aller Zeiten gehandelt wird – absolute Empfehlung!

Außerdem lief im heimischen Wohnzimmer die genialen Sitcoms Happy Endings  und Community.
Wie gesagt, jetzt bin ich tiefenentspannt.

Muss ebenfalls sein: weg von der Couch

Aber rechtzeitig zum neuen Jahr kehrt der Tatendrang zurück. Nächste Woche geht es wieder arbeiten und jetzt wird es wirklich spannend: ich habe nämlich einen neuen Job und bin schon ziemlich aufgeregt! Neue Aufgaben, neue Themen und neue Menschen… Die Aufregung treibt mich nun endlich von der Couch, ab ins Freie, weg von den Keksen und plötzlich hab ich auch Lust, mich ein bisschen fit zu machen.

Die Weihnachtsschlemmerei hat ihre Spuren hinterlassen (und sind wir mal ehrlich – nicht nur Weihnachten ist schuld daran *hüstel) und es wird Zeit, wieder ein bisschen auf die Kalorienbremse zu treten und sich mehr zu bewegen.

Keine Sorge, es wird hier auch in Zukunft die leckersten Süßigkeiten geben, aber im Moment ist mein Süßhunger gestillt – und euch geht es vielleicht ähnlich.

Deshalb gibt es jetzt zum Frühstück ratzfatz Smoothies, die fein schmecken und supergesund sind!

Karotte-Ingwer

Zutaten für zwei Gläser:

1 große Banane, in Stücke geschnitten
4 EL Joghurt
350 ml Karottensaft
ein ca. 1 cm großes Stück Ingwer
2 TL Honig
Saft einer halben Zitrone

 

Mango-Spinat-Minze

Zutaten für zwei Gläser:

1 große Banane, in Stücke geschnitten
1 Mango, geschält und geschnitten
2 Handvoll Babyspinat, geputzt
300 ml Mineralwasser
5-6 Blätter frische Minze

Für beide Smoothies gilt: alle Zutaten im Mixer pürieren und dann nochmals abschmecken: fehlt noch ein bisschen Minze oder Ingwer? Oder lieber noch ein bisschen Honig? Ist der Smoothie zu fest und es fehlt noch Saft oder Wasser? Oder Eiswürfel?

Macht euch den Smoothie einfach genau nach eurem Geschmack!

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren, gesunden, fitten, frischen Start in ein spannendes neues Jahr!

Alles Liebe!

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I love NY Streetfood – ein Koch-Reise-Buch über die schönste Stadt der Welt {Werbung}

Heute gibt es einen weiteren Beitrag zur Themenwoche „Jeden Tag ein Buch“ und diesmal habe ich ein Werk im Gepäck, das meine beiden großen Leidenschaften gleichermaßen behandelt: das Kochen und das Reisen. Ziel der Genussreise ist ausgerechnet New York, die Stadt, in der ich mein Herz verloren (und Ja gesagt) habe und deshalb freue ich mich ganz besonders, mit diesem Buch noch einmal durch die Straßen des Big Apple streifen zu können: New York Street Food: Kulinarische Reiseskizzen mit mehr als 60 Rezepten

New York Kochbuch Hädecke Verlag

Darum geht’s

Das Buch verbindet das klassische Kochbuch-Konzept mit einem Reiseführer: drei waschechte New Yorker verraten, wo man in ihrer Heimatstadt am besten essen – und liefern über 60 Rezepte gleich mit! Dazu gibt es auf den über 200 Seiten jede Menge Hintergrundinformationen über die Streetfood-Szene und sehr stimmungsvolle Fotos.

Funktioniert’s?

Gerade sind drei New York-Kochbücher auf dem Markt (New York – Die Kultrezepte,
I love New York: Mein New York Kochbuch) und das Streetfood-Buch. Von allen dreien ist das hier mein absoluter Favorit! Die Rezepte sind authentisch, wahnsinnig vielfältig (wie die New Yorker Küche nun mal ist) und leicht nachzukochen.

Luk Thys, Hädecke Verlag

Was ist besonders?

Das Koch-Reise-Buch-Konzept begeistert mich besonders! Man kann nicht nur nachkochen, sondern das Buch auch als kulinarischen Reiseführer verwenden und die Orte beim nächsten New York-Trip einfach aufsuchen. Für die Routenplanung gibt es auf Google Maps sogar eine frei verfügbare Karte mit allen Adressen.

Rezepte, die sofort auf der Nachkochliste wandern

Kolumbianische Pfannkuchen, Vegetarische Teigtaschen aus Tibet, Jerk Chicken, Waffeln mit Chili – es gibt besonders viele Rezepte für Gerichte „auf die Hand“. Das mag ich sehr gerne. Und bevor ihr euch wundert: ja, das sind alles typische New York-Gerichte 🙂

Luk Thys, Hädecke Verlag

Wermutstropfen

Es gibt auch ein New York Cheesecake Rezept: allerdings ist der Boden ist aus Mehl! Ich schwöre beim Original American Cheesecake aber auf den Keksboden.

Fazit

Meiner Meinung nach wie gesagt das beste New York-Kochbuch, das gerade auf dem Markt zu finden ist und für den wirklich fairen Preis von 18 € schlägt man sogar zwei Fliegen mit einer Klappe: Kochbuch und Reiseführer in einem.

Kleiner Tipp: das Koch-Reise-Buch-Konzept gibt es auch für Thailand und Vietnam:
Vietnam Street Food: Kulinarische Reiseskizzen aus Hanoi und VietnamThai Street Food: Kulinarische Reiseskizzen aus Bangkok und Thailand

Vielen Dank an den Hädecke-Verlag, der mir das Buch freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

New York Street Food von Tom Vandenberghe, Jacqueline Goossens und Luk Thys, erschienen im Hädecke-Verlag, Weil der Stadt, 2013, 18 €.

Abbildungen: © Luk Thys aus „New York Street Food“, Hädecke Verlag

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Jeden Tag ein Buch: Vanille-Parfait mit Pflaumensauce und aus dem Bioladen-Kochbuch {Werbung}

Heute startet zum zweiten Mal die Themenwoche „Jeden Tag ein Buch“. Arthurs Tochter lädt Blogger ein, Genussbücher vorzustellen – und ich habe zufällig einen ganzen Schrank voll!

http://www.arthurstochterkochtblog.com/2013/10/erinnerung-die-2-blogger-themenwoche_11.html

Ich starte allerdings mit einem Buch, das nicht auf den ersten Blick als „Genussbuch“ identifizert wird, dennoch behandelt es ein Thema, das auch beim Genießen große Priorität hat: das bewusste Einkaufen.

Ein gutes Rezept ist nämlich nichts wert, wenn man dafür nicht hochwertige Zutaten verwendet. Bewusst einkaufen bedeutet für mich, zu wissen, woher die Lebensmittel kommen und wie sie behandelt wurden. Deshalb beziehe ich eine regionale Biokiste, bin ich Dauergast auf dem Markt und in unserem Biosupermarkt – und dafür gibt es jetzt auch das passende Bioladen-Kochbuch:

Darum geht’s 

Aufgeteilt in Kategorieren wie Hülsenfrüchte, Tofu, Tempeh und Seiten und Asiaspezialitäten bietet das Buch wesentlich mehr als nur Rezepte mit Biozutaten: vorgestellt werden auch jede Menge Zutaten, die bisher noch nie in meinen Einkaufskorb gewandert sind – wahrscheinlich, weil ich einfach nicht wusste, was ich damit anstellen soll.

Funktioniert’s?

Bei meinem nächsten Einkauf werde ich auf jeden Fall Ausschau nach Erdmandelflocken, Gewürzblütencreme, Haselnussmehl und Tempeh halten. Ich bin gespannt! Und bei 130 Rezepten auf knapp 200 Seiten werden ich wahrscheinlich noch mehr bisher unbekannte Zutaten entdecken.

Was ist besonders?

Neun Portraits von Erzeugern und Herstellern machen aus dem Buch mehr als ein Kochbuch, indem sie interessante Informationen rund um biologische Lebensmitteln liefern. Wer sich also auch für die Hintergründe der Bioküche interessiert, wird ihr fündig.

Was mir besonders gut gefällt

Das Kapitel Asia-Spezialitäten! Ich bin schon lange ein Fan von Miso, Algen und Co.!

Und der Genuss?

 

Wer jetzt denkt, dass das nach einem reinen „Gesundheitsbuch“ klingt, liegt damit aber falsch. Auch für Süßschnäbel sind feine Sachen dabei. Das Vanilleparfait mit warmer Pflaumensauce steht ganz oben auf meiner Nachkochliste!

Bioladen-Kochbuch

Fazit

Ein Buch für alle, die bewusst einkaufen, die wissen wollen, woher ihr Essen kommt und für alle Bioladen-Fans, die auch mal was Neues probieren möchten. Bei einem Preis von 19,99 € kann man nicht viel falsch machen.

Vielen Dank an den TRIAS-Verlag, der mir das Buch freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Das Bioladen-Kochbuch von Eva Reichert und Thomas Sadler, erschienen bei TRIAS, Medizinverlage Stuttgart, 2013, 19,99 €. 

Abbildungen: Copyright: TRIAS, Medizinverlage Stuttgart.

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Frankfurter Buchmesse 2013: Neues auf dem Kochbuchmarkt plus zwei Gewinner

Hach, wie freu‘ ich mich jedes Jahr auf die Frankfurter Buchmesse! Tolle Bücher, neue digitale Produkte, mehr oder weniger bekannte Promis und ein spannendes Gastland gibt es beim alljährlichen Event in Frankfurt zu bewundern.

Glücklicherweise kann ich durch die Hallen streichen, wenn noch nicht ganz so viel Betrieb herrscht, weil ich die Buchmesse als Fachbesucher schon zu den Eröffnungstagen besuchen darf.

Für euch habe ich ein paar Schnappschüsse und tolle Buchtipps mitgebracht. Außerdem habe ich die Gewinner für das große Buch der Käsekuchen ausgelost.

Aber erst einmal geht’s in die Frankfurter Messehallen:

 

Der Kosmos-Verlag hat in diesem Herbst wieder ein paar hübsche und auch immer erschwingliche Kochbücher im Programm wie Fingerfood: Zubereiten, Dekorieren, Genießen und wie Suppen, die glücklich machen (das zweite will ich mir auf jeden Fall für die kommenden kalten Monate anschaffen).

Kulinarische Überflieger. Das Hangar-7-Kochbuch 2013 von Collection Rolf Heyne ist mit einem Preis von 49,90 € eher was für den großen Geldbeutel, dafür findet man aber auch exklusive Menükreationen von 12 Sterneköchen aus aller Welt, die als Gastköche im renommierten Restaurant „Ikarus“ in Salzburg mitgewirkt haben – sehr schick!

Die neue App „Caramelized“ bietet Kochbuchjunkies ganz neue Möglichkeiten: es ist eine Art „iTunes fürs Kochen“. Man kann sich Kochbücher (oder sogar nur einzelne Rezepte aus einem Buch!) aufs Tablet herunterladen und hat alle Lieblingsrezepte auf einen Klick in der Küche dabei. Richtig cool: man kann automatisch Mengen umrechnen lassen (ich koche nur für 8 statt für 4 Personen) und kann z.B. einen Timer einstellen. Bald ist Caramelized auch für Android erhältlich, dann werde ich das System auf jeden Fall mal testen.

Übrigens: ich liebe diese Vorsicht-Buch-Kampagne!

Der Hädecke-Verlag begeistert mich durch Bücher, die meine Herzensthemen Kochen und Reisen verbinden, das Buch New York Street Food: Kulinarische Reiseskizzen mit mehr als 60 Rezepten werde ich in Kürze mal genauer unter die Lupe nehmen (und euch natürlich vorstellen).

Das große Buch der Kleinigkeiten: Fingerfood und andere Leckerbissen vom Christian-Verlag findet ihr in Kürze vermutlich hier: Kleinigkeiten – Feines auf die Hand. Ein kleines, feines Online-Magazin.

Das Buch Pasta. Von einfach bis extravagant von Collection Rolf Heyne ist zwar nicht neu, steht aber schon ewig auf meiner Wunschliste, weil ich von Pasta einfach nicht genug kriegen kann. Diese verdammte Wunschliste ist nach der Buchmesse aber leider wieder gefühlt um mehere Meter gewachsen. Es müssen also Prioritäten her!

Ein kleiner Tipp noch zum Gastland Brasilien: bei Lonely Planet könnt ihr das E-Book „Brasilien für wenig Geld“ gerade gratis herunterladen und sogar noch was dabei gewinnen.

Das war mein klitzekleiner Einblick für euch – vielleicht war ja auch das ein odere andere Buch oder Produkt dabei, dass direkt auf eure Wunschliste gehüpft ist. Besonders toll fand ich in diesem Jahr übrigens die App zur Buchmesse, die mir geholfen hat, mich im Labyrinth der Frankfurter Messe zu orientieren und mit der ich zum Beispiel Standorte, die ich interessant fand, in meinen Favoriten speichern konnte – so war ich sicher, dass ich auch ein zweites Mal hin finde.

Jetzt erhole ich mich und fange an, meinen Wunschzettel zu priorisieren.

Aber halt!

 

Ihr wollt noch wissen, wer die beiden Exemplare von Das große Buch der Käsekuchen: Klassiker und neue Kreationen gewonnen hat, oder? Die beiden Bücher gehen an Stefanie von Crazy Backfee und an Cathi Blume von Carpe Kitchen. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Herzlichen Glückwunsch und einen wunderschönen Post-Buchmesse-Samstag!

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Eine Frittata, „Tofu küsst Steak“ und ein Thema, das mir am Herzen liegt {Werbung}

Eigentlich geht es hier ja um die schönen Dinge des Lebens (Kuchen, leckeres Essen, Urlaub, Heiraten), trotzdem schneide ich heute mal ein ernsteres Thema an, das mir besonders am Herzen liegt. Das Thema heißt: „Kenne deine Zutaten“.

Das beste Rezept der Welt bringt kein gutes Ergebnis, wenn man die Zutaten nicht sorgfältig auswählt. Deshalb ist wichtig: seid nicht geizig, wenn ihr Zutaten kauft! Ihr werdet es auf jeden Fall schmecken. Kauft frische, saisonale Ware auf dem Markt, probiert was ihr könnt und fragt den Händler eures Vertrauens, woher die Lebensmittel kommen. Ganz besonders gilt das für alle tierischen Produkte. Kauft eure Produkte in Bioqualität, kauft regional bei Händlern, die ihr kennt und kauft euer Fleisch bei einem richtig guten Metzger.

Natürlich hat diese Lebensweise ihren Preis und manch einer wird vielleicht erschrecken, wie viel gerade gutes Fleisch kostet. Für mich gilt deshalb: weniger ist mehr! Fleisch kommt bei uns nur selten und dann eigentlich auch nur als Beilage auf den Tisch. Ob ich etwas vermisse? Überhaupt nicht! Ich liebe Gemüse, Pasta und Brot und es gibt unzählige phantastische Rezepte, die zwar mit Fleisch kombiniert werden können – aber auch wunderbar ohne funktionieren.

Und dafür habe ich gerade das perfekte Buch entdeckt: Tofu küsst Steak – 97 Duo-Rezepte für Vegetarier und Fleischfans

Ich habe daraus mal fix eine kleine Frittata für euch gezaubert. Die Frittata hätte bestimmt wunderbar mit Schinken harmoniert, kommt aber auch sehr gut ohne aus.

Zutaten für 6 kleine Backformen:

6 Eier
1 rote Spitzpaprika
frische Kräuter (Petersilie, Basilikum, Schnittlauch oder was ihr gerade zur Hand habt)
50g Parmesan
Salz
Pfeffer
gutes Curry-Pulver
Olivenöl
wer mag: kleine Cocktailtomaten zum Verzieren

Ruck-Zuck-Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen. Die Förmchen mit Olivenöl auspinseln. Paprika würfeln und Kräuter fein hacken. Parmesan reiben. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und Salz, Pfeffer und Curry-Pulver dazugeben. Kräuter, Parmesan und Paprika untermischen. Ein EL Olivenöl unterrühren.

Die Eimasse in die Förmchen geben und mit einer Cocktailtomate verzieren. Frittata 15-20 Minuten backen (die Masse darf in der Mitte ruhig noch ein bisschen weich sein).

Mehr zum Buch


Das Konzept
97 feine Rezepte, die auf Fleisch verzichten können – aber nicht müssen. Genau das richtige Konzept für einen „Flexitarier“ wie mich. Im Mittelpunkt steht immer das fleischlose Gericht wie z.B. Rosmarin-Zitronen-Polenta und dann gibt es zwei Beilagen dazu: eine tierische und eine vegetarische (in diesem Beispiel paaren sich zur Polenta entweder Austernpilze oder Zanderfilets).

Funktioniert’s?
Egal ob Fisch, Fleisch oder Gemüse, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Rezepte sind so flexibel, dass man gerne experimentiert.

Wermutstropfen
Punktabzug gibt es für die Fotos, die ich aus anderen Kochbüchern etwas ansprechender kenne.

Rezepte, die auf der Nachkochliste landen
Süßkartoffel-Kürbis-Suppe mit Quinoa-Kokos-Bällchen oder mit Kokos-Putenwürfeln, Blätterteigtaschen mit Ziegenkäse und Linsen oder Hackfleisch, Risotto mit Balsamico-Schoko-Soße und Haselnuss-Tofu oder Rinderhüfte, Chinesische Reisnudeln mit Mangold-Kokos-Creme und Wakame-Pilzen oder Garnelen.

Fazit
Das richtige Buch für Fleisch-Opportunisten, die sich nicht festlegen wollen und für schwierige Beziehungen, in denen ER Fleisch auf dem Tisch braucht, während SIE sich gesund/kalorienarm/ethisch korrekt ernähren will.

Vielen Dank an den TRIAS-Verlag, der mir das Buch freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

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Allerfeinstes Give Away gefällig? Lieblings-Sommer-Kochbücher – kannste gewinnen!

YAY! Da isser endlich, der Sommer. Habt ihr noch dran geglaubt? Oder habt ihr schon resigniert? Und mit Wollsocken und Chai-Tee auf der Couch liegend gedacht: Gut. Muss ich mich für den Herbst zumindest nicht mehr groß umgewöhnen.

Aber jetzt ist der Sommer da. Und gut sieht er aus. Allerhöchste Zeit also, den Grill anzuschmeißen, den Picknickkorb zu packen oder einfach nur eine selbstgemachte Limo auf dem Balkon zu genießen.

Und dafür hab‘ ich zwei wunderbare Bücher für euch im Gepäck, die ihr – Trommelwirbel! – auch noch gewinnen könnt. Je ein Exemplar liegt für euch bereit und wartet auf einen neuen Besitzer.
Zack! Das hat was, oder?

Und ihr müsst fast nix dafür tun! Aber zuallererst sollt ihr die hübschen Stücke mal zu Gesicht bekommen:

Und, gefallen euch die beiden Bücher auf den ersten Blick genau so gut wie mir? Ich verrate ich schnell noch ein paar Details:

Das Konzept
Die Titel sprechen für sich: draußen essen, den Grill anwerfen, picknicken, Gartenfeste mit Dips und Limonaden. Genau das, was man jetzt braucht! Ein Highlight: das Grillgenuss-Buch ist nicht auf die warmen Monate beschränkt! Das Buch mit den Untertitel „für jede Jahreszeit“ enthält auch fantastische Herbst- (Kürbis!) und Wintergerichte (Schweinebraten).


Funktioniert’s?
Bei den Themen „Grillen“ und „Draußen genießen“ kann man ja nicht wirklich was falsch machen. Das erste Buch enthält alle Rezepte, die man für’s Grillen braucht (und das sind längst nicht mehr nur Fleischrezepte!). Gemüse, Dips, Marinaden und natürlich auch Desserts vom Grill machen das Buch zum perfekten Grillbegleiter. Mein Favorit: das Kapitel „Ladies BBQ“!

Auch im zweiten Buch wird gegrillt, allerdings gibt’s hier außerdem feine Picknick-Rezepte, die perfekt für unterwegs sind und schöne Gerichte für’s Gartenfest. Oben drauf gepackt sind wichtige Fakten zur Picknick- Ausstattung und Gartenfest-Planung – da kann nix mehr schief gehen!

Besonders toll
Ich bin ein echter Fan von den Foto-Inszenierungen – die sind wirklich genial! Auch interessant: Kapitel wie „Welcher Grill soll’s denn sein?“.

Wermutstropfen
Bei Kochbüchern dieser Art wünsche ich mir ein „Gesicht hinter den Rezepten“, wie ein Vorwort vom Autor, in dem er/sie etwas über die Buchidee und die Inhalte erzählt. Das würde die schönen Rezepte mit etwas mehr Leben, Liebe und Leidenschaft füllen.

Rezepte, die sofort auf der Nachkochliste landen
Grillgenuss: Thunfisch im Bananenblatt, tropisch marinierter Schwertfisch, Dosenhähnchen, Surf & Turf, gegrillter Pfirsich mit Kräutereis
Draußen genießen: Tomatenkuchen mit Erdbeeren und Mozzarella, Kalte Gurkensuppe mit Koriander-Lachs, Reissalat mit Mango, Pfifferlingkuchen, Rosenbowle

Fazit
Tolle Ausstattung und ein absolut fairer Preis. Mit diesem Büchern ist man allerbestens für die Grill- und Gartensaison gerüstet. 

Hier geht’s zu den beiden Büchern:

Grillgenuss für jede Jahreszeit: Gut gezeigt was wirklich wichtig ist
Draußen geniessen: Sommerfeste, Grillen und Picknick

Und jetzt natürlich das Allerwichtigste: 

Wie kommt mein Name in den Lostopf?

Ganz einfach: verfasse bis zum 23. Juni 2013, 22.00 Uhr, einen Kommentar und schreibe, was du dir im Sommer am liebsten schmecken lässt. Schreibe auch gerne noch dazu, welches der beiden Bücher dein Herz schneller erobert hat, dann kann ich das berücksichtigen.

Die Gewinner werden dann in der darauf folgenden Woche aus allen Kommentaren ausgelost.

Wenn du anonym kommentierst, gib bitte deine E-Mail-Adresse an, damit ich dich anschreiben kann, wenn du gewonnen hast.

Und jetzt: viel Glück!!

Vielen Dank an den Kosmos-Verlag, der mir die Bücher freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

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