Der perfekte New York Cheesecake

Als ich vor etwa zwei Jahren beschlossen habe, mir das Backen beizubringen, war das erste Rezept, das mir in die Finger kam, ein New York Cheesecake.

Es war Liebe auf den ersten Blick ♥

Nach zwei Jahren Training kenne ich inzwischen recht viele Kuchen-, Keks-, Muffin- und Dessertrezepte, aber der New York Cheesecake hat es mir immer noch ganz besonders angetan. Deshalb gibt es hier inzwischen zahlreiche Cheesecake-Varianten, viele Tipps und Tricks rund um den perfekten American Cheesecake, aber vor allem: das perfekte Grundrezept!

American Cheesecake

Aber zuerst gibt es ein bisschen Hintergrundwissen:

Was ist eigentlich ein New York Cheesecake?

Im Gegensatz zum deutschen Käsekuchen enthält die New Yorker Variante keinen Quark (die Amis wissen gar nicht, was Quark ist), sondern Doppelrahmfrischkäse. Ich nehme normalerweise Philadelphia – und zwar immer die Vollfettvariante!

Ein New York Cheesecake hat einen Boden aus fein gemahlenen Keksen. Vollkornbutterkekse funktionieren gut, Cynthia Barcomi benutzt gerne Zwieback und ich mag am liebsten die Hobbits-Kekse von Brandt (die sind den amerikanischen Graham-Keksen sehr ähnlich). Aber je nach Variante passen auch Oreos, Lebkuchen oder Spekulatius und natürlich kann der Boden auch mit Nüssen, Kakao, Kokos, Schokolade oder Meersalz gepimpt werden – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Um dem Cheesecake die perfekte Konsistenz zu verleihen und außerdem das Einreißen der Oberfläche zu vermeiden, wird der Kuchen im Wasserbad gebacken. Dafür wird die Springform mit Alufolie abgedichtet und in ein tiefes Backblech gestellt. In das Backblech werden etwa 2-3 cm Wasser geleert.

Aber jetzt geht’s zum Grundrezept!

Zutaten für eine 26 cm-Springform:

250 g Hobbits-Kekse von Brandt
75 g geschmolzene Butter
eine Prise Meersalz
600 g Doppelrahmfrischkäse
200 g Créme fraîche
100 g Zucker
Schale einer Bio-Zitrone
Mark einer Vanilleschote
4 Eier

Für die Himbeersauce:

250 g Himbeeren (gerne auch tiefgekühlt)
2 EL Honig mit einem kräftigen Geschmack (z.B. Buschblütenhonig oder Kastanienhonig)

Zubereitung:

Zuerst die Kekse in der Küchenmaschine fein mahlen. Wer keine dieser wunderbaren Küchenhilfen besitzt, kann die Kekse auch in einen Gefrierbeutel füllen und mit den Nudelholz drauf hauen, bis die Kekse zu Staub zerfallen. Das erfordert zwar etwas mehr Muskelschmalz, funktioniert aber auch gut.

Die Springform einfetten. Dann die Kekskrümel mit der weichen Butter und einer Prise Meersalz vermischen. Auf dem Boden der Springform verteilen und festdrücken. Etwa 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen auf 150 °C vorheizen. Anschließend Frischkäse, Créme fraîche, Zucker, Zitronenschale und Vanillemark mit dem Handrührgerät verrühren. Die Eier erst ganz zum Schluss und einzeln hinzugeben. Vorsichtig rühren, um Luftblasen zu vermeiden.

Die Masse auf den Keksboden füllen. Nun die Springform mit mehreren Lagen Alufolie umwickeln um sie abzudichten. Ein tiefes Blech oder eine große Auflaufform einige Zentimeter mit Wasser füllen und die Springform in das Wasserbad stellen. Das Ganze in den Ofen verfrachten und ca. 1 Stunde backen. In dieser Zeit den Ofen nicht öffnen! Der Wasserdampf gibt dem Kuchen die perfekte Konsistenz.

Nach einer Stunde sollte der Kuchen in der Mitte noch ein wenig wackelig sein. New York Cheesecake am besten immer über Nacht kalt stellen! Er schmeckt am nächsten Tag noch besser.

Für die Himbeersauce einfach Himbeeren mit Honig aufkochen. Große Stücke mit der Gabel zerdrücken. Schmeckt heiß und kalt.

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New York Cheesecake – Das perfekte Grundrezept
Tipps und Tricks für den perfekten New York Cheesecake
New York Cheesecake 2: Double Toffee
New York Cheesecake 3: Oreos
New York Cheesecake 4: Schokolade und Kahlúa
New York Cheesecake 5: Ricotta und Pinienkerne
New York Cheesecake 6: Chai und weiße Schokolade 
New York Cheesecake 7: Himbeerpüree und saure Sahne
New York Cheesecake 8: Chocolate-Espresso
New York Cheesecake 9: Marone auf Brownie-Boden
New York Cheesecake 10: Zitrone-Brombeere im Miniformat
New York Cheesecake 11: Kürbis
New York Cheesecake 12: Mandarine mit Spekulatiusboden
New York Cheesecake 13: Erdnussbutter
New York Cheesecake 14: Kokos trifft Kirsch

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Mandel-Holunderblüten-Kuchen

Heute habe ich mal ohne Rezept gebacken. So. Ich hatte zwar ein Rezept vor mir liegen aber irgendwie kamen mir die Mengenangaben seltsam vor. Und die Reihenfolge der Backschritte erst! Und überhaupt war ich nicht mit allen Zutaten einverstanden. Also habe ich mir diesen Kuchen kurzer Hand selbst ausgedacht – und er ist gar nicht so schlecht 🙂

Zutaten für eine Springform mit 20 cm Durchmesser:

150 g weiche Butter
150 g Zucker
2 Eier
50 g gehackte Mandeln
50 g gemahlende Mandeln
125 g Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Holunderblütensirup
Saft und Schale von einer kleinen Bio-Zitrone

Für das Frosting:

100 g Mascarpone
5 EL Joghurt
2 EL Puderzucker
2-3 EL Holunderblütensirup
Mandelblättchen zum Verzieren


Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft 160°C). Springform (20 cm) einfetten. Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker einige Minuten schaumig rühren. Die Eier nacheinander dazugeben.

Mandeln, Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermengen und unter die Buttermasse rühren. Zum Schluss einen EL Holunderblütensirup und die Zitronenschale und den Saft dazugeben.

Den Teig in die Form füllen und 45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.

Den Kuchen 5 Minuten in der Form auskühlen lassen und anschließend auf ein Kuchengitter stürzen.

Für das Frosting alle Zutaten vermischen und so lange rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Mit einer Palette auf den ausgekühlten Kuchen streichen. Mit Mandelblättchen verzieren.

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New York Cheesecake IV: Schokolade und Kahlúa

An diesem schönen Sommerwochenende gibt es mal wieder einen New York Cheesecake – ich liebe diesen Kuchen. Die Gründe dafür sind genauso vielfältig wie die Rezeptvariationen: der krümelige Keksboden, die frische cremige Füllung, die Erinnerung an meine Lieblingsstadt (in acht Wochen bin ich wieder in New York 🙂 und die Tatsache, dass der New York Cheesecake der erste Kuchen war, den ich gebacken habe, als mein Backwahn im letzten Jahr begonnen hat. Deshalb: immer her mit neuen New York Cheesecake-Rezepten!

Zutaten (diese Mengen verwandeln sich in einer 26-Springform in einen flachen Kuchen, in einer 20-Springform in einen süßen kleinen hohen Kuchen):

250 g Chocolate Chips Cookies
50 g weiche Butter
225 g feine dunkle Schokolade
400 g Doppelrahmfrischkäse
100 g brauner Roh-Rohrzucker
4 Eier
300 g Creme fraîche
5 EL Kahlúa

Für den Belag:

200 g Creme fraîche
2 EL Kahlúa
Kakaopulver

Zubereitung:

Wie gewohnt zuerst die Kekse fein zerbröseln (mit dem guten alten Nudelholz oder in der Küchenmaschine)  und mit der Butter vermischen. Eine Springform fetten und die Keksmasse am Boden andrücken. Springform etwa eine halbe Stunde kalt stellen.

Die gehackte Schokolade im Wasserbad schmelzen und den Backofen auf 160° Grad vorheizen. Frischkäse und Butter schaumig rühren und die Eier einzeln dazu geben.  Dann die Schokolade, 300 g Creme fraîche und 5 EL Kahlúa unterrühren. Die Frischkäsemasse auf den Keksboden geben und eine Stunde backen.

Auch wenn es schwer fällt: Den Kuchen jetzt über Nacht in den Kühlschrank stellen. Er schmeckt am nächsten Tag noch besser!

Vor dem Servieren die restliche Creme fraîche mit Kahlúa verrühren und auf den Kuchen streichen. Mit Kakaopulver bestäuben.

Nach einem Rezept aus “Party Törtchen” von Mich Turner, Christian Verlag, 2009

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New York Cheesecake – Das perfekte Grundrezept
Tipps und Tricks für den perfekten New York Cheesecake
New York Cheesecake 2: Double Toffee
New York Cheesecake 3: Oreos
New York Cheesecake 4: Schokolade und Kahlúa
New York Cheesecake 5: Ricotta und Pinienkerne
New York Cheesecake 6: Chai und weiße Schokolade 
New York Cheesecake 7: Himbeerpüree und saure Sahne
New York Cheesecake 8: Chocolate-Espresso
New York Cheesecake 9: Marone auf Brownie-Boden
New York Cheesecake 10: Zitrone-Brombeere im Miniformat
New York Cheesecake 11: Kürbis
New York Cheesecake 12: Mandarine mit Spekulatiusboden
New York Cheesecake 13: Erdnussbutter
New York Cheesecake 14: Kokos trifft Kirsch

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Oreo-New York Cheesecake

Der zweite Streich an diesen süßen Osterwochenende ist der Oreo-New York Cheesecake, den ich für den Osterkaffeetisch mit den Schwiegereltern gebacken habe.

Die Kombination hatte ich schon lange im Kopf und als Nina diese Woche ebenfalls einen Oreo-Käsekuchen präsentierte, habe ich meinem Rezept den letzten Feinschliff verpasst.

Bei aller Euphorie um die fantastische Verbindung von New York Cheesecake und Oreokeksen muss ich aber zugeben, dass der Kuchen durch die vielen Kekse doch sehr süß geraten war. Ich würde die Menge der Oreos beim nächsten Mal etwas reduzieren. Bei den Schwiegereltern ist die Leckerei trotzdem super angekommen!

Zutaten:

200 g Oreokekse + einige Kekse zum Bestreuen
75 g weiche Butter
600 g Doppelrahmfrischkäse
150 g Crème fraîche
50 g Zucker
4 Eier
Schale einer unbehandelten Zitrone
1 El Speisestärke

Zubereitung:

Zuerst 200 g Kekse in einem Frischhaltebeutel mit dem Wellholz bearbeiten oder auf die gute Küchenmaschnine zurückgreifen – hauptsache die Kekse sind nachher fein zerbröselt. Die weiche Butter unter die Brösel mischen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und die Oreobrösel am Boden andrücken. 30 Minuten kalt stellen.

Backofen auf 150 Grad vorheizen. Frischkäse, Crème fraîche, Zucker und Zitronenschale verrühren. Eier nach und nach dazugeben. Zum Schluss Speisestärke unterrühren.

Etwa die Hälfte der Masse auf den Bröselboden gießen. Dann noch einige grob zerbröselte Oreos darauf verteilen. Restliche Masse dazugeben. Den Käsekuchen 50-60 Minuten backen.

P.S. Wie immer schmeckt der NY Cheesecake nach einer Nacht im Kühlschrank noch besser 🙂

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New York Cheesecake – Das perfekte Grundrezept
Tipps und Tricks für den perfekten New York Cheesecake
New York Cheesecake 2: Double Toffee
New York Cheesecake 3: Oreos
New York Cheesecake 4: Schokolade und Kahlúa
New York Cheesecake 5: Ricotta und Pinienkerne
New York Cheesecake 6: Chai und weiße Schokolade 
New York Cheesecake 7: Himbeerpüree und saure Sahne
New York Cheesecake 8: Chocolate-Espresso
New York Cheesecake 9: Marone auf Brownie-Boden
New York Cheesecake 10: Zitrone-Brombeere im Miniformat
New York Cheesecake 11: Kürbis
New York Cheesecake 12: Mandarine mit Spekulatiusboden
New York Cheesecake 13: Erdnussbutter
New York Cheesecake 14: Kokos trifft Kirsch

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Double Toffee New York Cheesecake

Heute genießen wir wieder den besten Käsekuchen der Welt, den New York Cheesecake. Aber diesmal kommt nicht die traditionelle Variante auf den Tisch. Mein Liebster ist verrückt nach Karamell, deshalb wird der Käsekuchen heute mit selbstgemachter Karamellcreme verfeinert. Gebacken habe ich schon gestern, da New York Cheesecake nach einer Nacht im Kühlschrank noch viel besser schmeckt.

Zunächst das Rezept für die Karamellcreme (inspiriert zu dieser Creme hat mich Nadine von dreierlei liebelei).

Zutaten:

300 g Zucker
6 EL Wasser
120 g Butter
200 ml Sahne

Zubereitung:

Für alle, die noch nie Karamell gemacht haben, ein Wort der Warnung: Karamell wird extrem heiß! Daher eine Schürze tragen, auf die Hände aufpassen und keine Kinder in der Küche spielen lassen.

Den Zucker zusammen mit dem Wasser in einem Topf geben und unter Rühren auf kleiner Flamme zum Schmelzen bringen. Sobald die Masse braun und klebrig ist, die Butter in kleinen Stücken unterrühren (vorsicht, spritzt!). Wenn die ganze Butter in der Karamellmasse ist, alles ein paar Minuten köcheln lassen.

Währenddessen die Sahne anwärmen. Topf vom Herd nehmen und die Sahne einrühren. Die Creme hält sich im Kühlschrank 6-8 Wochen. Kühl gelagert wird die Masse fest, lässt sich aber durch kurzes Erwärmen in der Mikrowelle wieder schön streichzart machen.

Das Etikett habe ich übrigens mit dem Jam Labelizer gestaltet, finde ich sehr hübsch 🙂

Jetzt aber zum Kuchen.

Zutaten:

60 g Butter + Butter für die Form
75 g Walnusskerne
100 g Butterkekse
600 g Doppelrahmfrischkäse
etwa 150 g Karamellcreme (lieber vorsichtig dosieren, da die Creme sehr süß ist)
3 Eier
15 g Speisestärke

Zubereitung:

Eine Springform dünn mit Butter einpinseln. Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und z.B. mit dem Nudelholz zu feinen Bröseln verarbeiten (manch einer hat für diesen Schritt auch eine schöne Küchenmaschnine :-). Butter schmelzen und 50 g der Walnüsse fein hacken. Beides mit den Keksbröseln vermischen. Die Masse in die Springform geben und gleichmäßig am Boden andrücken. Etwa 20 Minuten kalt stellen.

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Frischkäse mit etwa 80 g der Karamellcreme glatt rühren. Erst Eier, dann Stärke unterrühren. 50 Minuten backen.

Kuchen auskühlen lassen und dann mit der restlichen Karamellcreme bestreichen. Ich fand den Kuchen etwas zu süß, daher würde ich nächstes Mal wahrscheinlich weniger Karamell verwenden. Den Kuchen für einige Stunden (am besten über Nacht!) kalt stellen. Vor dem Servieren mit gehackten Walnüssen verzieren.

Dieser leckere Kuchen versüßt uns den heutigen Sonntag und wandert daher zur Initiative Sonntagssüß.

Nach einem Rezept aus “Lecker Bakery”, Ausgabe 1, 2012

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New York Cheesecake – Das perfekte Grundrezept
Tipps und Tricks für den perfekten New York Cheesecake
New York Cheesecake 2: Double Toffee
New York Cheesecake 3: Oreos
New York Cheesecake 4: Schokolade und Kahlúa
New York Cheesecake 5: Ricotta und Pinienkerne
New York Cheesecake 6: Chai und weiße Schokolade 
New York Cheesecake 7: Himbeerpüree und saure Sahne
New York Cheesecake 8: Chocolate-Espresso
New York Cheesecake 9: Marone auf Brownie-Boden
New York Cheesecake 10: Zitrone-Brombeere im Miniformat
New York Cheesecake 11: Kürbis
New York Cheesecake 12: Mandarine mit Spekulatiusboden
New York Cheesecake 13: Erdnussbutter
New York Cheesecake 14: Kokos trifft Kirsch

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Schokoladenkuchen mit Fleur de Sel

Schokolade und Salz – eine ganz fantastische Kombination, die man probiert haben muss. Seltsamerweise ist nicht jeder von dieser Kombination so verzückt wie ich aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten 🙂

Diesen kleinen Mini-Gugelhupf habe ich für meinen lieben Kollegen Christian zum Geburtstag gebacken. Er wollte mir nämlich auch nicht glauben, dass man Schokokuchen mit Salz essen kann…

Das Rezept dazu habe ich von Steph im kleinen Kuriositätenladen geklaut.
Zutaten (für 8 Mini-Gugelhupfe oder eine Kastenform):
300 g Kuvertüre mit 70 % Kakaoanteil
200 g Zucker
120 g Butter
100 g Mehl
1 TL Backpulver
5 Eier
eine ordentliche Prise Fleur de Sel
Zubereitung:
Backofen auf 160 Grad vorheizen. Die Kuvertüre zusammen mit der Butter langsam im Wasserbad schmelzen.
Eier und Zucker schaumig rühren. Die Schokomasse unterheben und gut vermengen. Mehl mit Backpulver mischen und zu den flüssigen Zutaten geben. Alles gut miteinander verrühren.
Mini-Gugelhupfform oder Kastenform einfetten. Den Teig schichtweise einfüllen und auf jede Schicht etwas Fleur de Sel streuen. Den Kuchen je nach Form etwa 60 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
Den ausgekühlten Kuchen mit einer kleinen Prise Fleur de Sel bestreuen.


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