New York: Das beste Fast Food der Welt

Mittwoch – die Woche kippt. Heute gibt es einen kleinen Post für zwischendurch. Über den perfekten Snack für zwischendurch. Den habe ich in New York gefunden: im Pret A Manger. Eine britische Erfindung, die es glücklicherweise in den letzten Jahren von der Insel weg und über den Globus geschafft hat (feste Finger kreuzen, dass wir diese wunderbare Fast-Food-Kette irgendwann auch in Deutschland finden). Pret A Manger bietet frische Sandwiches, Salate, Suppen und Obst ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe. Die Zutaten (meist Bio, organisch, etc.) sind toll zusammengestellt: Avocado, Gorgonzola, Pinienkerne, Koriander, Shrimps, Parmesan, Thunfisch, Hähnchenbrust,… Natürlich gibt es auch Muffins, Bagels und Kaffee (hier mein einziger Punktabzug – ich hab schon besseren Kaffee getrunken).

Jetzt kommt der Clou: die Preise sind für New Yorker Verhältnisse sogar unterdurchschnittlich!

Ein weiteres wichtiges Detail: Das Motto “Made today, gone today” – alle Lebensmittel, die abends nicht verkauft sind, werden gespendet.

Hach, ich könnte ewig von diesem Laden schwärmen… Pret A Manger gibt’s auch in Hongkong – da freu ich mich, das ist nämlich eines meiner nächsten Ziele…

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New York: How sweet it is

Rein theoretisch könnte New York ein Paradies für Süßkram-Liebhaber sein. Wirklich. Diese wunderbaren Konditoreien an jeder Ecke. Riesige hausgemachte Cookies, bunte Cupcakes, feine Macarons und Whoopie Pies und Cake Pops in nie dagewesenen Variationen. Handarbeit mit höchstem künstlerischen Anspruch… Nicht in meinen schönsten Träumen könnte ich sowas zaubern…

Ich habe mich geopfert und jede Menge probiert…. Habe jede Menge erwartet, aber…

Ganz ehrlich – statt in zuckrige Verzückung zu verfallen, habe ich diese eine Erfahrung gemacht, von der in Foodblogs auf der ganzen Welt bereits berichtet wurde: Das meiste Zeug ist – und ich übertreibe jetzt nicht – für den europäischen Gaumen quasi ungenießbar.

Statt Verzückung Zuckerschock, fettige, klebrige Creme statt Schokotraum…

Und ich habe nicht nur eine Konditorei ausprobiert sondern jede Menge (mein Mann kann es bestätigen, er wurde – natürlich völlig freiwillig – in den New-York-Süßkramtest involviert…) Wir waren in bekannten Läden (Ruthys, Eleni’s, sogar in der durch Sex and the City berühmt gewordenen Magnolia Bakery) und wir haben kleine italienische Konditoreien besucht, in denen kein Keks wie der andere aussah…

Trotzdem war ich nie richtig glücklich. Und irgendwann war das dann auch gut!

Nach einigen Tagen Dessertfrust konnte ich die blöden Konditoreien dann einfach links liegen lassen und mich der Süßspeise widmen, die immer immer immer geht: Hausgemachtes Gelato

Ein Traum aus leicht salzigem Pistazieneis und Mocca… Gibt es im Chelsea Market. Für Foodblogger wahrscheinlich der schönste Ort in New York… Davon nächstes Mal mehr…

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Heiraten in New York – Part 1: Wir haben Ja gesagt!

Gerade bin ich zurückgekehrt aus der aufregendsten Stadt der Welt: New York City! Ich bin müde und meine Füße tun weh, aber ich bin auch überglücklich und voller großartiger Eindrücke nach einer Woche in der Stadt, die niemals schläft und in der alles möglich ist. Auch für euch habe ich ein paar Impressionen mitgebracht: ich habe mich während der langen Sightseeing-Touren einmal quer durch die Patisserien der Stadt probiert und natürlich alles mit meiner kleinen Kamera festgehalten. Auch die Besuche in den wunderbaren kleinen Feinkostläden in NY möchte ich euch nicht vorenthalten.

Aaaber… ich habe aus diesem Urlaub noch etwas viel, viel wichtigeres mitgebracht: einen Ring und einen neuen Nachnamen. Am Sonntag habe ich meinen Liebsten am Hafen von Brooklyn mit Blick auf die Skyline von Manhattan geheiratet – ich hab immernoch Schnappatmung, wenn ich daran denke! In unserer Lieblingsstadt zu heiraten war verrückt und unvergesslich, trotzdem völlig entspannt und unverkrampft. Nun gehört die Stadt, in die wir uns verliebt haben, irgendwie auch zu uns und wir werden wohl wiederkommen müssen 🙂

Nach der Trauung sind wir ein paar Stunden mit dem Taxi quer durch Manhattan gedüst, ich bin mit dem Brautkleid über den Times Square geschlendert und wir haben Hotdogs gegessen. Während der ganzen Tour hat uns eine fabelhafte Fotografin begleitet und ich werde sicherlich das ein oder andere New York-Brautkleid-Hotdog-Foto hier veröffentlichen. Aber zuerst muss ich ankommen. Und auspacken. Und mich an meinem neuen Namen gewöhnen 🙂

Heute gibt es daher nur ein kleines Stück Soulfood: mit dieser feinen Leckerei hat uns unser wunderschönes Hotel im Herzen von Soho unseren Hochzeitstag versüßt:

Ihr wollt mehr über unsere Hochzeit in New York wissen? Schaut mal hier:
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