Schmeißt den Grill an! Und als Beilage: Auberginenröllchen mit Walnuss-Feta-Füllung

Ihr Lieben, heute gibt es einen Quickie. Das Wetter ist an diesem Wochenende einfach viel zu schön, um stundenlang am PC zu sitzen. Gleich geht’s zurück auf den Balkon und an den Grill. Aber ich habe was Feines für euch, dass sich sicherlich auf jedem Grillbüffet gut macht: Auberginenröllchen gefüllt mit gehackten Walnüssen und Feta.

Wir hatten auf unserer Hochzeitsfeier letztes Jahr ein großes Grillbüffet und unser Caterer hatte diese Leckerei dabei. Die Auberginenröllchen waren schneller weg als wir schauen konnten! Und jetzt gibt es dieses tolle Fingerfood endlich auch für zuhause!

Fingerfood, Grillen, Auberginen, Käse

Zutaten für ca. 10 Stück:

  • 1 Aubergine
  • 100 g Feta
  • 2-3 EL Frischkäse
  • eine Handvoll Walnüsse
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 1 Stängel frischer Rosmarin
  • 1-2 EL Olivenöl

Aubergine, Fingerfood, Käse, Grillen

Zubereitung:

Den Feta zerbröseln und die Walnüsse fein hacken. Beides vermischen, Frischkäse dazugeben und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Den Rosmarin fein hacken und ebenfalls darunter mischen,

Die Aubergine längs in dünne Scheiben schneiden. Olivenöl in einem kleinen Schälchen mit Salz und Pfeffer würzen und die Auberginenscheiben damit einreiben. Die Scheiben in eine Grillpfanne (oder gleich auf den Grill) geben und von jeder Seite ein paar Minuten anbraten, bis die Aubergine Farbe annimmt.

Die Scheiben kurz abkühlen lassen, dann den gewürtzen Feta darauf geben und einwickeln – fertig!

Lasst es euch schmecken und genießt die Sonne!

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Süßes im gesunden Januar: leichtes Joghurt-Beeren-Eis für ein gutes Gewissen

Ja, auf süß hab’ ich eben auch im gesunden Januar Lust. Ist aber überhaupt kein Problem. Für ein leichtes Dessert werden einfach Joghurt und Beeren zusammmen eingefroren (das klappt auch ohne Eismaschine, dauert nur ein bisschen). Und dann darf man ganz ohne Reue genießen 🙂

Übrigens: was ich hier Eis nenne, kann man auch als Granita bezeichnen – eine Art Sorbet mit wenig Zucker, das man in unzähligen Geschmacksrichtungen zubereiten kann.

Granita, healty, low fat, gesund

Zutaten für eine Kastenform:

 

  • 500 g Joghurt, fettarm
  • 1 EL Zitronensaft
  • 200 TK-Beeren
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Vanillezucker
Granita, low fat, healthy, gesund

 

Zubereitung:

 

Die tiefgekühlten Beeren zusammen mit dem Honig in einem kleinen Topf erhitzen und so lange köcheln, bis eine Beerensauce entstanden ist. Den Joghurt mit dem Zitronensaft und dem Vanillezucker mischen und in die Kastenform geben. Die Beerensauce abkühlen lassen und dann in den Joghurt geben. Mit einer Gabel leicht verrühren, bis der Joghurt marmoriert ist.

Die Joghurtmasse mindestens 3 Stunden ins Gefrierfach stellen, dabei hin und wieder umrühren. Wenn das Eis länger eingefroren ist, wird es ziemlich hart – in diesem Fall einfach vor dem Servieren 15 Minuten bei Raumtemperatur auftauen lassen.

 

Granita, low fat, healty, gesund

Lasst es euch – auch im gesunden Januar – gutgehen!

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Neues Jahr, neuer Job – was Disney mit Motivation zu tun hat und es bleibt erstmal gesund: Spinatsalat mit Feta und Himbeerdressing

Der Weihnachtsurlaub ist vorbei und übermorgen geht es wieder an die Arbeit. Ein ganz neuer Job, hui, bin ich aufgeregt! Und ganz ehrlich: so langsam kribbelt es mir auch in den Fingern, mal wieder zu arbeiten! Der Urlaub war unheimlich entspannend und ich hatte so viel Zeit für schöne Dinge, die man im Schlafanzug tun kann (in meinem letzten Post habe ich euch ja schon verraten, welche Bücher und TV-Serien mich während der faulen Urlaubstage begleitet haben). Doch irgendwann wollte ich dann weg von der Couch, raus an die Luft, weg von Cookies und Punsch. Und ganz ohne Neujahrsvorsätze habe ich jetzt Lust auf Bewegung und gesundes Essen. Keine Sorge, Genuss wird hier nach wie vor groß geschrieben. Aber genießen kann man zum Glück nicht nur Kuchen 🙂

Zur Motivation kommt jetzt statt Büchern und TV-Serien etwas Musik. Und jetzt muss ich mich mal outen: gestern habe ich bei Spotify eine CD mit Disneys Greatest Hits entdeckt. Naja, seit dem hüpfe ich durch die Wohnung und singe Songs meiner Kindheit: “Unter dem Meer”, “Sei hier Gast”, “Ein Löffelchen voll Zucker”, “Oo de Lally”, “The Circle of Life”,… Hach, ist das schön!

Erkennt ihr irgendwas davon wieder?

Natürlich gibt es neben Nostalgie auch andere Motivationsmusik. Die nehme ich gleich mit ins Fitness-Studio. Dann gibt es einen fantastischen Salat. Und danach gibt es übrigens trotzdem einen Keks. Wir wollen es ja nicht übertreiben mit den Vorsätzen, die eigentlich gar keine waren 🙂

gesund, low carb

Zutaten für einmal Hauptspeise oder zweimal Vorspeise:

gesund, low carb150 g Babyspinat, geputzt
4 frische Champignons
eine halbe Paprikaschote
eine halbe Avocado
100 g Feta

Für das Dressing:

2 EL Tiefkühl-Himbeeren
1 EL Rotweinessig
1 TL Senf
1 EL Honig
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Für eine tolle Optik:

getrocknete essbare Blüten

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Salat waschen und in Stücke schneiden. Für das Dressing Himbeeren mit Honig in einem kleinen Topf erhitzen. Die entstandene Sauce kurz abkühlen lassen. Dann mit den anderen Dressing-Zutaten in eine Schüssel geben und mit einer Gabel gründlich verquirlen.

Den Salat auf einem Teller anrichten. Die Fetastücke, wenn vorhanden, in essbaren Blüten wälzen. Das lauwarme Dressing drüber geben und sofort servieren.

gesund, low carb

Habt einen guten (und gesunden) Start in die erste Arbeitswoche!

Allerliebste Grüße

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Zitronen-Themenwoche Teil 3: Zitrus-Himbeer-Bowle – lieber Balkon, mach dich schonmal bereit für mich!

Weiter geht’s mit unserer sauer-macht-lustig-Zitronenwoche! Eine Woche lang dreht sich bei meiner Backschwester Rebecca von Baby Rock my Day und mir alles um die gelbe Frucht und um süß-saure Köstlichkeiten (warum wir das machen? schaut nochmal hier: klick).

Nach einem klitzekleinen Zitronen-Brombeer-Cheesecake und wunderbaren Zitronen-Buttermilch-Cupcakes bleibt der Ofen heute kalt. Passend zum Sommerwochenende habe ich stattdessen eine feine Erfrischung im Gepäck: eine wunderbar fruchtig-süße Bowle, die in nullkommanix zusammengemischt ist und die ihr schon heute Nachmittag auf dem Balkon süffeln könnt. Na, wie klingt das?

Zutaten für ca. 6-8 Gläser:

etwa 250 g Himbeeren
2 Bio-Zitronen
100 ml Orangenblütensirup (auch Holunderblütensirup funktioniert wunderbar)
1 Vanilleschote
0,7 l Sekt (meine Lieblingssorte ist Kessler rosé)
etwas Mineralwasser
Eiswürfel
optional: Minze zum Verzieren

Zubereitung:

Die Himbeeren verlesen, eine Zitrone auspressen. Die zweite Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Die Himbeeren mit dem Zitronensaft, den Zitronenscheiben und dem Sirup in eine Schüssel geben. Vanilleschote längs aufschlitzen und dazugeben. Schüssel zwei Stunden kalt stellen.

Schüssel mit Sekt auffüllen und nach Belieben mit Mineralwasser abschmecken. Ein paar Eiswürfel dazugeben und mit Minze verzieren.

Genießt das Wochenende mit Baby Rock my Day und …like a piece of New York Cheesecake…

Nach einem Rezept aus “Citrus” von Luzia Ellert, Gabriele Halper und Katharina Seiser, Collection Rolf Heyne; München, 2013.

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Erdbeer-Endspurt: feine Frühstücksmuffins zum Ende der Erdbeersaison

Nur noch im August könnt ihr die fabelhaften Erdbeeren erwerben, ohne dass die feinen Früchtchen dafür eine Reise um die Welt machen müssen. Dann ist die Saison wieder vorbei. Ich werde das noch einmal ordentlich ausnutzen und in den nächsten Tagen stehen Erdbeeren in allen Varianten auf meinem Speiseplan. Heute gibt es Erdbeeren direkt zum Frühstück – zackzack – einfach auf die Hand. Kann man auch auf dem Weg zur Arbeit genießen. Aber obacht: Mitreisende in der Straßenbahn werden mit Sicherheit neidisch schauen.

Das Rezept stammt aus dem wunderbaren Buch  What Katie ate


Zutaten für ca. 12 Stück:

185 g Mehl
2 TL Backpulver
65 g gemahlene Mandeln
100 g Zucker
1 TL Zimt
Schale einer halben Bio-Zitrone
eine Prise Salz
2 TL Vanilleextrakt*
120 g weiche Butter
2 Eier, verquirlt
180 ml Milch
1 Apfel, geschält und gewürfelt
6 große Erdbeeren, geviertelt
50 g Mandeln, gehobelt
1-2 EL brauner Zucker

*Woher bekomme ich eigentlich Vanilleextrakt?
Vanilleextrakt kann man in Feinkostläden oder im Internet teuer kaufen oder à la Cynthia Barcomi ganz einfach selbst herstellen: gießt 250 ml Wodka in eine saubere Glasflasche. Nehmt 1-2 Vanilleschoten, schneidet sie seitlich auf und gebt die Schoten am Stück in die Flasche. Nun muss der Wodka etwa zwei Wochen durchziehen und dabei regelmäßig geschüttelt werden. Das war’s schon!


Zubereitung:

Den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Wie ihr wisst, ist ein Muffinteig kein Rührteig, deshalb bleibt die Küchenmaschine aus. Alle Zutaten sollen sich nur gerade so verbinden. Das Mehl mit Backpulver, Mandeln, Zucker, Zimt, Salz und Zitronenschale in einer großen Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Vanilleextrakt, Butter und Milch verrühren. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und mit einem Holzlöffel oder Teigschaber nur kurz verrühren. Dann die Apfelwürfel vorsichtig unterheben.

Den Teig in die Muffinförmchen geben und die Förmchen etwa dreiviertel voll machen. Auf jeden Muffin zwei Erdbeerviertel geben, mit Mandelblättchen und braunem Zucker bestreuen und dann ewa 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).

Ein Tipp: laut Katie halten sich die Muffins luftdicht verschlossen eine Woche. Meine waren nach zwei Tage allerdings nicht mehr so lecker. Also am besten alle auf einmal verputzen:)

Nach einem Rezept aus “What Katie ate”, Umschau Verlag, Weinstadt, 2013.

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36 Grad und es wird noch heißer… Joghurt-Eis mit Erdbeeren, Basilikum und schwarzem Pfeffer

Heute gibt es nicht viel zu sagen. Genießt das heißeste Wochenende des Jahres! Geht raus. Esst Eis. Trinkt Hugo. Sonnencreme nicht vergessen!

Zutaten für 6 Eis am Stiel:

100 g Schlagsahne
150 g Naturjoghurt
150 g Erdbeeren
eine Hand voll Basilikum
eine ordentliche Prise schwarzer Pfeffer
2 EL Zucker
ein Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

Erdbeeren waschen und zusammen mit Basilikum, Pfeffer und Zitronensaft mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine pürieren. Sahne steif schlagen und nach und nach den Zucker hinzugeben. Zum Schluss den Joghurt einrühren und noch ein paar Minuten weiter schlagen.

Die Erdbeermasse unterziehen und alles in Eisförmchen füllen. Mindestens 6 Stunden ins Gefrierfach stellen.

 Macht es euch schön!

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Millefeuille mit Himbeeren und Mascarpone

Na, wer hat’s erkannt? Bingo! Das Rezept stammt direkt und ohne Umwege aus der neuen Ausgabe der Lecker Bakery (in die ihr bestimmt wieder genau so verknallt seid wie ich…)

Statt Brombeeren haben sich in meinen “tausend Blättern” superfrische Himbeeren versammelt, die zusammen mit feiner Mascarpone-Creme nur darauf warten, verpeist zu werden.

Und weil Blätterteig bekanntermaßen ja gekauft und nicht selbstgemacht wird (alles andere wäre ja purer Wahnsinn!), ist dieses Dessert in nullkommanix angerichtet. Bleibt genug Zeit, faul auf dem Balkon zu liegen und weiter in der Lecker Bakery zu blättern… Und, was ist euer erstes Rezept aus der neuen Ausgabe?

Zutaten für 4 Personen:

eine halbe Packung Blätterteig aus dem Kühlregal
1 EL und etwas Zucker
100 g frische Himbeeren
2 EL Himbeergelee
2-3 EL Mascarpone
ein Spritzer Zitronensaft
100 g Schlagsahne
Puderzucker

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Blätterteig am Stück mit dem Backpapier auf ein Backblech legen. Mit etwas Zucker bestäuben. Dann ein zweites Stück Backpapier darüberlegen und ein zweites Backblech zum Beschweren draufstellen. 25 Minuten backen.

In der Zwischenzeit das Himbeergelee erhitzen und die Himbeeren verlesen. Mit dem warmen Gelee vermischen und kurz abkühlen lassen. Mascarpone mit Zucker und Zitronensaft glatt rühren, Sahne steif schlagen und unter die Mascarponemasse ziehen.

Den Blätterteig nach dem Backen in drei gleich große Teile schneiden und auskühlen lassen. Dann die Hälfte der Creme und der Beeren auf dem ersten Blätterteigstreifen verteilen. Einen zweiten Streifen drauf geben und den Rest der Füllung drauf packen. Den letzten Blätterteigstreifen als Topping benutzen. Mit Puderzucker bestäuben und relativ bald essen, weil der Blätterteig sonst matschig wird.

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Allerfeinstes Give Away gefällig? Lieblings-Sommer-Kochbücher – kannste gewinnen!

YAY! Da isser endlich, der Sommer. Habt ihr noch dran geglaubt? Oder habt ihr schon resigniert? Und mit Wollsocken und Chai-Tee auf der Couch liegend gedacht: Gut. Muss ich mich für den Herbst zumindest nicht mehr groß umgewöhnen.

Aber jetzt ist der Sommer da. Und gut sieht er aus. Allerhöchste Zeit also, den Grill anzuschmeißen, den Picknickkorb zu packen oder einfach nur eine selbstgemachte Limo auf dem Balkon zu genießen.

Und dafür hab’ ich zwei wunderbare Bücher für euch im Gepäck, die ihr – Trommelwirbel! – auch noch gewinnen könnt. Je ein Exemplar liegt für euch bereit und wartet auf einen neuen Besitzer.
Zack! Das hat was, oder?

Und ihr müsst fast nix dafür tun! Aber zuallererst sollt ihr die hübschen Stücke mal zu Gesicht bekommen:

Und, gefallen euch die beiden Bücher auf den ersten Blick genau so gut wie mir? Ich verrate ich schnell noch ein paar Details:

Das Konzept
Die Titel sprechen für sich: draußen essen, den Grill anwerfen, picknicken, Gartenfeste mit Dips und Limonaden. Genau das, was man jetzt braucht! Ein Highlight: das Grillgenuss-Buch ist nicht auf die warmen Monate beschränkt! Das Buch mit den Untertitel “für jede Jahreszeit” enthält auch fantastische Herbst- (Kürbis!) und Wintergerichte (Schweinebraten).


Funktioniert’s?
Bei den Themen “Grillen” und “Draußen genießen” kann man ja nicht wirklich was falsch machen. Das erste Buch enthält alle Rezepte, die man für’s Grillen braucht (und das sind längst nicht mehr nur Fleischrezepte!). Gemüse, Dips, Marinaden und natürlich auch Desserts vom Grill machen das Buch zum perfekten Grillbegleiter. Mein Favorit: das Kapitel “Ladies BBQ”!

Auch im zweiten Buch wird gegrillt, allerdings gibt’s hier außerdem feine Picknick-Rezepte, die perfekt für unterwegs sind und schöne Gerichte für’s Gartenfest. Oben drauf gepackt sind wichtige Fakten zur Picknick- Ausstattung und Gartenfest-Planung – da kann nix mehr schief gehen!

Besonders toll
Ich bin ein echter Fan von den Foto-Inszenierungen – die sind wirklich genial! Auch interessant: Kapitel wie “Welcher Grill soll’s denn sein?”.

Wermutstropfen
Bei Kochbüchern dieser Art wünsche ich mir ein “Gesicht hinter den Rezepten”, wie ein Vorwort vom Autor, in dem er/sie etwas über die Buchidee und die Inhalte erzählt. Das würde die schönen Rezepte mit etwas mehr Leben, Liebe und Leidenschaft füllen.

Rezepte, die sofort auf der Nachkochliste landen
Grillgenuss: Thunfisch im Bananenblatt, tropisch marinierter Schwertfisch, Dosenhähnchen, Surf & Turf, gegrillter Pfirsich mit Kräutereis
Draußen genießen: Tomatenkuchen mit Erdbeeren und Mozzarella, Kalte Gurkensuppe mit Koriander-Lachs, Reissalat mit Mango, Pfifferlingkuchen, Rosenbowle

Fazit
Tolle Ausstattung und ein absolut fairer Preis. Mit diesem Büchern ist man allerbestens für die Grill- und Gartensaison gerüstet. 

Hier geht’s zu den beiden Büchern:

Grillgenuss für jede Jahreszeit: Gut gezeigt was wirklich wichtig ist
Draußen geniessen: Sommerfeste, Grillen und Picknick

Und jetzt natürlich das Allerwichtigste: 

Wie kommt mein Name in den Lostopf?

Ganz einfach: verfasse bis zum 23. Juni 2013, 22.00 Uhr, einen Kommentar und schreibe, was du dir im Sommer am liebsten schmecken lässt. Schreibe auch gerne noch dazu, welches der beiden Bücher dein Herz schneller erobert hat, dann kann ich das berücksichtigen.

Die Gewinner werden dann in der darauf folgenden Woche aus allen Kommentaren ausgelost.

Wenn du anonym kommentierst, gib bitte deine E-Mail-Adresse an, damit ich dich anschreiben kann, wenn du gewonnen hast.

Und jetzt: viel Glück!!

Vielen Dank an den Kosmos-Verlag, der mir die Bücher freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

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Eis-Pops = Cake Pops aus der Tüte = Sommerfeeling hoch zehn

Wer sagt eigentlich, dass Cake Pops immer am Stiel stecken müssen? Wie wäre es denn zum Beispiel, wenn man die kleinen Kuchenkugeln einfach mal in ‘ne Eiswaffel befördert? Ha! Das wär doch was!
Und in nullkommanix hätte man einen allerliebsten zuckersüßen Snack in der Hand und ein Lächeln im Gesicht.

Und übrigens: wenn man mal GAR KEINE Zeit zum Backen hat: schnell in den Supermarkt des Vertrauens hüpfen, einen Fertigkuchen in Kastenform kaufen, ihn heimlich zu Kuchenkugeln verarbeiten und es einfach keiner Menschenseele erzählen.

Zutaten für 12 Stück:

1 Fertigkuchen in Kastenform (und es keiner Menschenseele erzählen *hüstel) oder natürlich ein feiner selbstgebackener Rührkuchen von etwa 400 g
12 kleine Eistüten
100 g Doppelrahmfrischkäse
eventuell Zucker
100 g Kuvertüre
Zuckerstreusel

Zubereitung:

Den Kuchen aus der Verpackung nehmen und die Verpackung schnell verstecken. Falls der Kuchen mit einer Schokoladenschicht umhüllt ist, diese abschneiden (und sich vielleicht heimlich in den Mund stecken). Den Kuchen in eine Schüssel geben und mit den Händen zerkrümeln. Dann den Frischkäse dazu geben und mit den Händen einarbeiten.

Man kann den Frischkäse mit ein oder zwei Esslöffeln Zucker versetzen, ich finde den gekauften Kuchen aber schon ziemlich süß und verzichte deshalb.

Wenn die ganze Masse nun schön matschig ist, mit den Händen Kuchenkugeln formen. Bitte einmal ausprobieren, ob die Kugeln die passende Größe für die Eiswaffeln haben. Meine erste Fuhre war nämlich zu klein und die Kugeln sind einfach reingeplumst. Eine Kuchenkugel mit etwa 25-30g sollte gut passen.

Die Kugeln auf einen Teller geben und für 15 Minuten in das Gefrierfach stellen.

Währenddessen die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.

Wenn die Kugeln ein bisschen fest geworden sind, die Dinger in die Eiswaffel stecken und Kuvertüre darüber träufeln. Ich habe dafür einen großen Plastiklöffel genommen, das ging ganz gut. Unbedingt gleich mit Zuckerstreuseln oder was auch immer ihr wollt verzieren. Wenn die Kuvertüre erstmal trocken ist, hält nämlich nichts mehr auf der Schokolade. Und das war’s schon.

Allerliebste Sommer-Eis-Freibad-Grüße!

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Erdbeer-Basilikum-Limonade – ich sag’ DANKE

Eine Woche nach unserer Hochzeitsfeier fehlen mir noch irgendwie die Worte. Ich sitze zwischen unzähligen Glückwunschkarten, Geschenken und Fotos und kann immernoch nicht glauben, wie viele Leute an uns gedacht haben. Trotzdem mache ich mich jetzt schnell daran, die Fotos für euch zu sortieren und mich zu sammeln, damit ich euch davon berichten kann. Von den Pannen (das falsche Eröffnungslied), den Kuchen (die nicht aus der Form wollten) und den Highlights (am Ende war da diese Brücke). Bis dahin schenk’ ich euch eine Limo ein und sag’ danke. An alle, die an uns gedacht haben. Und damit seit auch ihr gemeint. Danke für die vielen lieben Worte, Nachrichten und Kommentare. Ihr seid der Wahnsinn!

Zutaten (für ca. 750 ml):

100 g Zucker
100 ml Wasser
2-3 Zweige Basilikum (auch Rosmarin oder Minze passt gut)
600 g Erdbeeren, frisch oder tiefgekühlt
ca. 50 ml Limettensaft (das entspricht etwa 3 Limetten)
600 ml Mineralwasser
Eis

Zubereitung (ca. 15 Minuten + eine Stunde Wartezeit):

Wasser und Zucker in einen Topf geben und erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dabei gelegentlich umrühren. Nun habt ihr Läuterzucker hergestellt, den ihr aromatisieren könnt. Ich habe Basilikum genommen, weil ich die Kombination sehr mag, aber seid ruhig kreativ – auch andere Kräuter und Gewürze passen zu Erdbeeren.

Basilikum in den Läuterzucker geben und etwa 1 Stunde ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Erdbeeren putzen bzw. auftauen. Dann pürieren und durch ein Sieb streichen. Nach einer Stunde auch den Läuterzucker durch ein Sieb geben und mit dem Erdbeerpüree vermischen. Jetzt nach und nach Limettensaft und Mineralwasser  und zum Schluss Eis hinzugeben. Ruhig zwischendurch abschmecken – ich mag meine Limo weniger süß und nehme deshalb etwas etwas mehr Mineralwasser. Wie mögt ihr eure Limo?

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