{World of Sandwiches} Big in Japan mit Teriyaki-Lachs und Wasabi-Joghurt

Tut mir leid, aber ich bin immer noch total auf dem Sandwich-Trip, deshalb mache ich einfach weiter mit meiner World of Sandwich-Serie. Könnt ihr noch eine Runde? Nach The Italian, Monsieur Baguette, dem Orient Express, Pulled Salmon und Gua Bao habe ich heute nochmal ein “Fischbrötchen” für euch im Gepäck: Lachs meets Japan: in Teriyaki-Sauce mariniertes Lachssteak mit Wasabi-Joghurt – ich bin schwer begeistert!

Zutaten für 4 Portionen:

Auf die Hand, Streetfood, Asia

  • 1 großes Baguette
  • 250-350 g Lachssteak
  • eine große Handvoll Babyspinat


Für die Marinade:

  • 1-2 Knoblauchzehen, gepresst
  • ca. 1 cm frischer Ingwer, gerieben
  • 1 kleine Chilischote, in feine Ringe geschnitten
  • 1 TL Sesamöl
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 TL Fischsauce
  • Saft einer halben Limette
  • frischer Koriander


Für die Sauce:

  • 1 kleiner Becher Vollfett-Joghurt
  • Wasabi-Paste nach Belieben
  • Saft einer halben Limette
  • Salz 


Zubereitung:


Alle Zutaten für die Marinade mischen und den Fisch darin einlegen. Die Marinade mit dem Lachs zusammen am besten in einen Plastikbeutel füllen und für mindestens 1 Stunde kalt stellen.


Alle Zutaten für die Joghurtsauce mischen, Wasabi vorsichtig dosieren und zur Sicherheit abschmecken. Spinat waschen und trocken schleudern.

Den Lachs scharf anbraten, in der Mitte darf das Filet gerne noch ein bisschen glasig sein. Baguette in 4 Teile schneiden. Joghurt-Wasabi-Sauce darauf verteilen, Lachs und Spinat dazu geben und je nach Geschmack noch mit frischem Koriander servieren.

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{World of Sandwiches} Gua Bao aus Taiwan mit gedämpften Buns und geschmortem Schweinebauch

Nach dem kurzen Ausflug in die Welt des Sports und der 30-Tage-Body-Challenge habe ich immer noch jede Menge Sandwich-Rezepte in petto und eine meiner absoluten Lieblingsvarianten kredenzt mir gerade mein Mann regelmäßig: Gua Bao: eine Art Burger aus Taiwan mit wunderbar weich gedämpften Brötchen und mit fein gewürztem und lange geschmortem Schweinebauch.
Als Kind war ich öfter in den Niederlanden und habe dort Bapao gegessen, ein gedämpfter Knödel mit scharfer Fleischfüllung. Weil ich meinem Mann so oft davon vorgeschwärmt habe, hat er jetzt dieses Rezept aus dem Ärmel geschüttelt – und ich liebe es!
Das Rezept stammt aus dem wunderbaren Buch Auf die Hand – Sandwiches, Burger & Toasts, Fingerfood & Abendbrote von Stevan Paul. Es kommt auf den ersten Blick etwas aufwendig daher, aber es lohnt sich hundertprozentig!
Sandwich, auf die Hand, Streetfood

Zutaten und Zubereitung (ca. 6 Gua Bao):

Schmorfleisch  (2 Stunden und 30 Minuten):

  • 1 kg magerer Schweinebauch ohne Schwarte
  • 2 EL Erdnussöl
  • 2 EL brauner Zucker
  • 75 ml Reiswein
  • 150 ml Sojasauce
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 30 g Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe

Das Fleisch in 2-3 cm große Stücke schneiden und in einem Bräter zusammen mit dem Erdnussöl goldbraun braten. Mit dem Zucker bestreuen und unter Rühren 1-2 Minuten karamellisieren. Mit dem Reiswein ablöschen, ein paar Minuten schmoren lassen und dann die Sojasauce dazugeben, Dann 1 Liter heißes Wasser dazugeben. Deckel drauf und etwa 1 Stunde bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Nach einer Stunde Frühlingszwiebel und Knoblauch hacken, Ingwer fein reiben und in den Topf geben. Anschließend den Deckel abnehmen und alles nochmals ca. 20 Minuten schmoren lassen.

Bao-Buns (30 Minuten plus 45 Minuten Gehzeit für den Teig):

  • 175 ml lauwarmes Wasser
  • 10 g frische Hefe
  • 2 EL Zucker
  • 350 g Mehl (Typ 405)
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • eine Prise Salz
Wasser mit Hefe und Zucker verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Dann zu dem Mehl geben und mit Öl und Salz vermischen. Mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Anschließend nochmals kurz durchkneten und den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte etwa fingerdick ausrollen. Mit einem Küchentuch bedecken und nochmals 15 Minuten gehen lassen. Den Dampfgarer oder einen Topf mit Dämpfeinsatz mit Wasser füllen. Aus dem Teig ca. 11 cm große Kreise ausstechen, mit Öl einpinseln und einmal locker falten. Aus Backpapier Untersetzer ausschneiden und die Buns mit dem Backpapier in den Dampfgarer oder den Dämpfeinsatz geben. Etwa 15 Minuten bei geschlossenem Deckel dämpfen. Einmal mit dem Finger reinpieksen. Wenn die Buns fertig sind, hinterlässt der Finger keine Wölbung mehr.
Sandwich, Streetfood, auf die Hand, Taiwan

Pak Choi (15 Minuten):

Auch anderes Gemüse wie Mangold oder Kohlrabi funktioniert gut.

  • 300 g Pak Choi
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 ml Wasser
  • 50 ml Reisessig
  • 25 g Zucker
  • 5 g Salz
Zwiebel und Knoblauch in dünn aufschneiden und mit Wasser, Essig, Zucker und Salz aufkochen und 1 Minute köcheln lassen. Den Pak Choi, ebenfalls dünn aufgeschnitten, dazugeben und eine weitere Minute köcheln lassen.

Zum Anrichten:

  • 2 EL gesalzene, geröstete Erdnüsse, in der Küchenmaschine gemahlen
  • Süße Chilisauce
  • frischer Koriander
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{World of Sandwiches} Pulled Salmon im Laugenbrötchen

Pulled Pork war gestern, heute gibt es Pulled Salmon – gewürzter, gebratener Lachs, der sich fein zerrupft in ein Laugenbrötchen schmiegt. Klingt himmlisch? Ist es auch!
Mehr Sandwich-Kreationen findet ihr übrigens auf meinem Pinterest-Board World of Sandwiches oder hier:

The Italian: Büffelmozzarella, Pesto, Tomaten und Rucola
Der Orient-Express: Halloumi, Hummus und Minze
Monsieur Baguette: Ziegenkäse, Walnüsse, Trauben und Honig-Senf-Sauce

Zutaten für 4 Portionen:

Pulled Pork, streetfood, Sandwich
  • 3 EL scharfe Chilisauce
  • 2 EL getrockneter Thymian
  • 1 EL Kumin
  • eine große Prise Salz
  • Saft von 2 Limetten
  • 2 EL Reisessig
  • etwas Sonnenblumenöl
  • 2 Wildlachssteaks
  • 1 Fenchelknolle
  • 1/2 Zitrone
  • 4 Laugenbrötchen
  • Barbecuesauce (wer die selbst machen will: Rezept folgt unten)

Zubereitung:

Den Backofen auf 160°C vorheizen. Chilisauce, Thymian, Kumin, Salz, Saft von 1 Limette und Reisessig vermischen und eine Auflaufform einfetten. Lachssteaks in die Form geben und großzügig mit der Würzsauce bedecken. Etwa 35 Minuten backen.
Wer die Barbecuesauce selbst machen will, setzt sie jetzt an (Rezept siehe unten). Währenddessen den Fenchel waschen und fein hobeln. Mit Zitronen- und Limettensaft und etwas Salz würzen. Die Laugenbrötchen aufschneiden und bei Bedarf toasten.
Den Lachs mit der Gabel oder den Fingern zerpflücken und auf das Brötchen geben. Fenchel und Barbecuesauce dazugeben, Deckel drauf und sofort servieren.

Rezept für Barbecuesauce:

Pulled Pork, Streetfood, Sandwich
Zutaten:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL brauner Zucker
  • 2 EL Tomatenmark
  • 150 ml Apfelsaft (oder Wasser, dann aber etwas mehr Zucker nehmen)
  • 2 EL Rotweinessig
  • 4 EL Worcestershiresauce
  • 1 EL Senf
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1/2 TL Kumin
  • eine Prise Chilipulver
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Knoblauch und Zwiebel fein hacken und mit dem Olivenöl kurz anbraten. Zucker dazugeben und 1 Minute karamellisieren lassen. Alle anderen Zutaten dazugeben und 25-35 Minuten köcheln lassen.
Das Rezept für den Pulled Salmon Burger stammt aus der aktuellen Ausgabe von Sweet Paul, 2/2015, falkmedia living GmbH, Kiel.


Das Rezept für die Barbecuesauce stammt aus dem Buch “Ein Kuss aus der Küche”, Edition Michael Fischer, Igling, 2014.


Pulled Pork, Sandwich, Streetfood, Barbecue


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{World of Sandwiches} Monsieur Baguette: Ziegenkäse, geröstete Walnüssen, Trauben und Honig-Senf-Sauce

Sandwich, Brot, auf die Hand, Streetfood, Frankreich

Ich bin gerade so verrückt nach Sandwiches, dass ich mir am liebsten jeden Tag neue Varianten ausdenken würde. Hier auf dem Blog gibt es also weiterhin Stullen in unterschiedlichsten Ausführungen, ganz nach dem Motto: ruckzuck, easypeasy und oberlecker!

Nach dem “The Italian” und dem “Orient-Express” bleiben wir international und reisen heute nach Frankreich: auf den Tisch kommt ein klassisches Baguette mit Ziegenkäse, Walnüssen und Honig, dazu eine Sauce aus Dijon-Senf, Honig und Thymian – yay!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 großes französisches Baguette
  • 1 Ziegenrolle
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 Handvoll Weintrauben

Für die Sauce:

  • 1 kleiner Becher Vollfett-Joghurt
  • 2 EL Dijon-Senf
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Olivenöl
  • Thymian
  • Salz 
  • Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Sauce vermengen, abschmecken und ggf. nochmals nachwürzen (es darf auch mehr Senf, Honig oder Olivenöl sein, wenn die Sauce zu fad ist). Die Walnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie Farbe angenommen haben. Die Trauben halbieren und die Ziegenrolle in Scheiben schneiden. Das Baguette in 4 Teile teilen und jedes Stück mit der Sauce bestreichen. Mit dem Käse, den Trauben und den Walnüssen belegen. Mit ein paar Tropfen Honig verfeinern.

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{World of Sandwiches} Der Orient Express: Halloumi, Hummus und Minze

Heute gibt es ein weiteres Schmankerl aus der Reihe “World of Sandwiches”. Nach dem klassischen Italiener mit Büffelmozzarella, Pesto und Rucola geht es heute in den Orient: Pita trifft Halloumi mit Hummus, Minze und natürlich schaaaarf!

Zutaten für 4 Sandwiches:

  • 4 Pitabrote zum Toasten
    Fingerfood, Streetfood, auf die Hand, Brot, Orient
  • 1 Halloumi-Käse
  • 1/2 Gurke
  • schwarze Oliven
  • 1 Becher Vollfett-Joghurt
  • Harissa aus der Tube
  • Minzblätter

Hummus:

  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2-3 EL Sesampaste (Tahina) – wer das nicht zuhause hat, kann auch 3-4 Walnusshälften nehmen
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe (schmeckt aber auch ohne Knoblauch fein)
  • 1-2 EL Olivenöl
  • eine handvoll glatte Petersilie
  • 1 TL Kumin
  • Salz
  • Pfeffer


Zubereitung:

Für das Hummus wandern die Kichererbsen mit den anderen Zutaten in den Mixer und werden püriert, bis eine cremige Masse entsteht. Für die richtige Konsistenz ruhig auch etwas Wasser hinzufügen (wenn das Wasser eiskalt ist, wird die Konsistenz besonders gut!).


Die Gurke in Scheiben schneiden, die Oliven grob zerkleinern. Dann den Joghurt mit Salz und Harissa-Paste würzen (Harissa ist scharf, nehmt also so viel Paste, wie euch schmeckt).

Den Halloumi in dicke Scheiben schneiden und in einer Grillpfanne von beiden Seiten ein paar Minuten anbraten. Die Pitabrote toasten, innen mit Hummus bestreichen und dann mit Halloumi, Gurke und Oliven füllen. Ein paar Blättchen Minze oder glatte Petersilie reinpacken und alles mit dem Harissa-Joghurt würzen.


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{World of Sandwiches} The Italian: Büffelmozzarella, Pesto und Rucola

Das Sandwich – viel mehr als nur ein belegtes Brot

Ich bin verrückt nach Essen auf die Hand. Essen für zwischendurch und unterwegs, eine ganze Mahlzeit zwischen zwei Brotscheiben, Snacks, Fingerfood, Canapes, Burger, Stullen, das ganze Programm. Es ist unkompliziert und so vielfältig, dass garantiert für jeden was dabei ist.
Zur Zeit hat es mir ganz besonders das gute, alte Sandwich angetan. Es gibt unzählige Variationsmöglichkeiten an Belag und Brotsorten und deshalb werde ich mich in der World of Sandwiches in nächster Zeit richtig austoben – ein Sandwich ist nämlich viel mehr als nur ein belegtes Brot.

Warum Sandwiches?

Schuld an meiner aktuellen Sandwich-Liebe ist unser letzter Kurztrip nach London. Ich war schon in New York in die Sandwichkette Pret A Manger verliebt, aber in London gibt es diese Filialen noch häufiger als Starbucks. Und da ich in London bereits mit dem kleinen Mini-Cheesecake im Bauch unterwegs war, musste immer etwas zu Essen in greifbarer Nähe sein 🙂 Die Fastfoodkette hat mich wieder voll überzeugt (und manchmal vor der Unterzuckerung gerettet). Neben einer enormen Sandwich-Auswahl (alles frisch und ohne Konservierungsstoffe) gibt es auch Salate, Suppen, Kaffee, Obst, Smoothies und Süßigkeiten – alles was mein (Schwangeren-)Herz begehrt. Und da ich immer auf der Suche nach leckeren Snacks für meine tägliche Lunchbox bin, wollten wir zu Hause unbedingt selbst ein paar neue Sandwichkreationen entwickeln.
Ebenfalls inspiriert hat mich ein Gespräch mit Miri von Miris Jahrbuch, die gerade eine Signature-Sandwich-Serie auf ihrem Blog präsentiert: Sie kreiert individuelle Sandwiches für verschiedene Personen, indem sie vorab einen Fragebogen verschickt und kulinarische Vorlieben abfragt. Wie cool ist das bitte? Schaut euch zum Beispiel mal The Michael mit Bacon, Ziegenkäse, Portweinzwiebeln und Peperoni an. Das Sandwich ist also im Trend.
Ich starte heute weniger kreativ, aber nicht minder lecker mit einem italienischen Sandwich. Mozzarella, Pesto, Tomaten und Rucola waren schon immer ein gutes Team. Dass beste Zutaten beim Sandwich-Machen die halbe Miete sind, versteht sich von selbst. Nur weil wir Sandwiches essen, heißt das nicht, dass wir nicht weiterhin hervorragendes qualitativ hochwertiges Essen genießen 🙂

Zutaten für 4 Sandwiches:

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  • 4 große Scheiben Sauerteigbrot
  • Olivenöl zum Bestreichen
  • 1 Kugel Büffelmozzarella
  • eine Handvoll Tomaten  (ich würde eine kleine Sorte empfehlen, die nicht so viel Saft verliert, damit das Brot nicht matschig wird)
  • 1/2 Bund Rucola
  • 2 EL Pinienkerne
  • 2-3 EL Pesto nach Wahl

Zubereitung:

Den Rucola waschen und trocken schleudern. Tomaten in Scheiben schneiden und Büffelmozzarella in kleine Stücke rupfen. Die Pinienkerne ohne Öl in der Pfanne rösten, bis sie Farbe annehmen. Dann die Brotscheiben halbieren und von beiden Seiten mit etwas Olivenöl bepinseln. Die Brotscheiben in eine Grillpfanne geben und ebenfalls rösten, bis sie Farbe angenommen haben.
Etwa 1 TL Pesto auf eine Brotscheibe geben, Rucola, Mozzarella, Tomaten und Pinienkerne darauf verteilen und mit einer zweiten Brotscheibe bedenken.

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Mexiko, die Zweite und das beste Schokoladen-Soufflé der Welt

Zum neuen Jahr wird es hier richtig sonnig und warm. Warum? Weil wir noch ein kleines bisschen Sonne im Gepäck haben.

Wir waren Wiederholungstäter. Normalerweise wählen wir nicht zweimal das gleiche Reiseziel, schließlich gibt es auf der Welt noch viel zu viel zu entdecken. Aber Ende 2014 haben wir es getan: wir sind wieder nach Yucatán geflogen. Vor 3 Jahren haben wir uns schon in Yucatán verliebt, weil es die perfekte Kombination aus Strandurlaub (absurd türkisfarbenes Wasser und weißer Sand), Sehenswürdigkeiten (Chichén Itzá!), unheimlich nette Menschen und verboten gutes Essen bietet.

So haben wir uns kurz vor Weihnachten ein zweites Mal nach Yucatán aufgemacht, um Strand, Land, Leute und Essen zu genießen. Wir haben übrigens nicht die komplette Halbinsel bereist, statt alles zu sehen und jeden Tag ein neues Lager aufzuschlagen, haben wir uns in diesem Urlaub dafür entschieden, zu bummeln, zu entspannen und Land und Leute auf uns wirken zu lassen.

Wohnen

Unsere Station haben wir in einem sagenhaften Hotel (ich habe unglücklicherweise eine Schwäche für sagenhafte Hotels) in Playa del Carmen eingerichtet. Playa del Carmen ist nicht die hübscheste Stadt in Yucatán, aber sie hat ein paar sehr nette, kleine Cafés und so lässt es sich durchaus aushalten.

Mexiko, Yucatan

Entdecken

Von dort aus konnten wir ganz bequem die Must-Sees in Yucatan ansteuern wie Chichén Itzá, Tulum und Coba.

Yucatan, Sehenswürdigkeiten, Maya

Der Touren-Veranstalter Alltournative ist spezialisiert auf authentische und abenteuerliche Exkursionen, allerdings bin ich weniger fürs Klippen erklimmen und Abseilen zu haben. Wenn es aber um authentisches Essen geht, bin ich ganz vorne dabei.

Deshalb haben wir einen Ausflug in eine Maya-Siedlung gemacht, uns die Häuser angesehen und dabei ganz frische, warme Maistortillas gegessen. Am Ende gab es ein großes Buffet mit Hähnchen, Mole, Tacos, Tamales, Bohnen, Reis und unheimlich scharfer Sauce. Es war der Hit!

Street food, mexican, mexikanisch, Maya

Street Food, mexican, mexikanisch, Maya

Essen

Übrigens funktioniert die auf den ersten Blick deftige mexikanische Küche auch gehoben wunderbar: im preisgekrönten mexikanischen Restaurant “Mole” wurde uns ein Menü vorgesetzt, von dem ich jetzt manchmal noch träume. Mein Mann bestellte ein Steak und sagte beim Probieren, es sei so gut, dass alle Tiere, die er bis dahin gegessen habe, umsonst gestorben seien. Und Apropos gestorben: im gleichen Lokal hatte ich ein Soufflé aus mexikanischer Schokolade mit Hibiskusschaum, das in die Geschichte eingeht, als das beste Dessert, das ich jemals kosten durfte. Das ganze Menü war atemberaubend und hier gibt es ein paar Eindrücke.

Mexican Food, Mole, Haute Cuisinie, Sterneküche

Verschiedene Vorspeisen wie Hackfleisch im Teigbällchen, Salat mit Ziegenkäse und Mandarinensorbet, Octopus mit marinierter Ananas und das besagte unglaubliche Steak
Mexikan Food, Mole, Haute Cuisinie, Sterneküche

Das erwähnte göttliche Schokoladensoufflé mit Hibiskusschaum, eine extravagante Dessertpräsentation und dreierlei Zitronenbaiser

Ja, Essen hatte im Urlaub wie immer ganz hohe Priorität, Kombiniert mit faul am Strand herumliegen und Mojitos schlürfen habe ich schon vor Weihnachten den Grundstein für einen neuen Hüftgold-Rekord gelegt. Ergänzt durch Weihnachtsessen, Silvestercocktails und jeder Menge Gepäck starte ich etwas aus der Form geraten ins neue Jahr. Aber: macht nichts! Der Urlaub war jeden fantastischen Bissen wert. In Zukunft wird einfach wieder weniger gebacken. Und häufiger Sport gemacht. Versprochen.

P.S. Die Worte “weniger” und “häufiger” sind bestimmt die meistgesagten am Neujahrstag. In diesem Sinne: auf ein Neues! Auf Glück und Gesundheit im neuen Jahr, auf seltener Kuchen, den wir dann einfach doppelt so sehr genießen!

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Nudelsuppe – Vietnam Street Food

Blogg den Suchbegriff

Vor einer Woche habe ich euch ein Rezept für Bánh mì verraten, ein vietnamesisches Sandwich und heute serviere ich schon wieder Vietnam Streetfood: eine vietnamesische Nudelsuppe.

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Dafür gibt es zwei Gründe: erstens ist heute absolutes Suppenwetter: draußen bäh, innen warm und kuschlig. Und zweitens haben Sabrina und Steffen von feed me up before you go-go zur zweiten Runde “Blogg den Suchbegriff” aufgerufen. Was das sein soll? Ich zitiere Sabrina und Steffen, die dieses Blogevent erfunden haben: “Es geht um die lustigen, skurrilen und manchmal auch etwas verstörenden Suchbegriffe, die Leute in Suchmaschinen eingeben und damit auf eurem Blog landen”.

In der letzten Runde konnten wir uns zum Beispiel über Suchbegriffe wie “Mein Chrystal Meth kommt mir zu feucht vor” freuen 🙂

Mein Gericht heute ist inspiriert von dem Suchbegriff “Vietnam Plastikstuhl”. Was erstmal ziemlich verrückt klingt, hat tatsächlich einen tieferen Sinn: in Vietnam wird an jeder Straßenecke gekocht. Ein offenes Feuer, ein riesiger Topf und jede Menge Mini-Plastikstühle, die man bei uns höchstens in einem Kindergarten finden würde – und fertig ist die Küche. Familie, Freunde und Nachbarn sind eingeladen, auf den Mini-Plastikstühlen Platz zu nehmen und sich eine Schüssel Suppe zu greifen. Aber auch hungrige Touristen sind eingeladen, sich gegen eine kleine Spende einen Plastikstuhl zu sichern und einfach darauf loszuschlemmen.

Mein Favorit ist die traditionelle Suppe Phở, die in Vietnam zum Frühstück serviert wird. Die Brühe wird mit Fleisch und Gewürzen normalerweise einige Stunden gekocht, bevor sie mit Reisnudeln, Frühlingszwiebeln, Chili, Koriander und Limetten serviert wird, aber für zuhause habe ich eine schnelle Variante für eine vietnamesische Nudelsuppe gefunden, die fast genau so gut schmeckt.

Zutaten für 2 Personen:

500 ml Brühe
1 TL Zucker
1 EL Fischsauce
1 Knoblauchzehe
1 TL Salz
200 g Shrimps oder Huhn (geschnetzelt)
125 g getrocknete Reisnudeln
2 Eier
1 TL Pflanzenöl

Zum Servieren:
Frühlingszwiebeln, in Scheiben
Chili, in Scheiben
Koriander
Minze
Limette, in Achteln
frische Sojabohnensprossen

Zubereitung:

Zucker, Salz, Fischsauce und Knoblauch in einen großen Topf mit der Brühe geben und alles aufkochen. Das Fleisch oder die Shrimps dazu geben und die Brühe etwa 15 Minuten köcheln lassen. Währenddessen Ei mit Öl verquirlen und einen Topf mit kochendem Wasser für die Reisnudeln ansetzen. Die Reisnudeln 5 Minuten kochen, dann 5 Minuten ruhen lassen und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Die Eier in einer Pfanne in mehreren Durchgängen zu dünnen Omelettes braten. Anschließend in dünne Streifen schneiden.

Eierstreifen und Reisnudeln in Schüsseln anrichten. Die Zutaten zum Servieren ebenfalls in Schüsseln anrichten. Dann die Brühe in Schüsseln geben und sofort mit Nudeln, Ei und anderen Zutaten vermischen. Mit Limettensaft beträufeln und sofort servieren.

Nach einem Rezept aus “Vieatnam – Das vietnamesische Kochbuch” von Luke Nguyen, erschienen bei Collection Rolf Heyne , 2010.

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Bánh mì mit Erdnussbutter-Hummus – Vietnam Street Food

Heute stelle ich euch einem meiner allerliebsten Snacks vor. Ihr wisst, dass ich Essen “auf die Hand” liebe (deshalb musste das auch unbedingt das Thema unseres Magazins von letztem Jahr sein). Und Bánh mì, dieses unglaublich tolle Sandwich, habe ich vor einigen Jahren in Vietnam entdeckt und dann auch in New York  immer wieder gegessen.

Bánh mì ist eigentlich ein vietnamesischer Begriff für Brote aller Art, vor allem für das französische Baguette, das man in Vietnam überall findet. Belegt verbindet es die französische Küche (Fleisch, Mayonnaise) mit der vietnamesischen (Fischsauce, Koriander, sauer eingelegtes Gemüse).

Da ich kein riesen Fan von Mayonnaise bin, habe ich für diese Version ein Erdnussbutter-Hummus gezaubert – es passt perfekt!

Snacks, Sandwich, Vietnamese, Fingerfood

Dip, Peanutbutter

Zutaten für 4 Sandwiches:

1 großes Baguette (das Brot sollte weich und luftig sein und eine weiche, dünne Kruste haben)
300 g Schweinefleisch

Für die Marinade:
1-2 Knoblauchzehen, gepresst
ca. 1 cm frischer Ingwer, gerieben
1 kleine Chilischote, in feine Ringe geschnitten
1 TL Sesamöl
2 EL Sojasauce
1 EL Ahornsirup
1 TL Fischsauce
Saft einer halben Limette
frischer Koriander

Für das eingelegte Gemüse:
2 Karotten
eine halbe Gurke
1 kleinen Rettich
– alles in feine Streifen geschnitten
4 EL Reisessig
1 TL Salz
1 EL Zucker
2 EL Wasser

Für das Erdnussbutter-Hummus:
1 Dose Kichererbsen
1 Limette
1 EL Erdnussbutter
frischer Koriander
eine Prise Salz
1-2 EL Eiswasser

Zubereitung:

Das Fleisch in feinen Streifen schneiden und alle Zutaten für die Marinade mischen. Die Marinade mit dem Fleisch zusammen am besten in einen Plastikbeutel füllen und für mindestens 1 Stunde kalt stellen.

Das Gemüse in feine Streifen schneiden. Essig mit Wasser, Salz und Zucker vermischen und zusammen mit dem Gemüse in eine Schüssel füllen. Ebenfalls kalt stellen.

Die Kichererbsen in die Küchenmaschine geben und Erdnussbutter, Limettensaft und eine Hand voll frischen Koriander dazugeben. Alles pürieren. Dann 1-2 EL eiskaltes Wasser dazugeben und nochmals pürieren (das Wasser macht die Konsistenz besonders cremig). Mit Salz abschmecken.

Das Fleisch scharf anbraten. Baguette in 4 Teile schneiden. Das Erdnussbutter-Hummus darauf verteilen und mit dem Fleisch, dem eingelegten Gemüse und mit frischem Koriander genießen.

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Ein Dinner mit Rewe: New York Street Food {Werbung}

Auch wenn es hier gerade eher Fußball-lastig zugeht: die WM ist nicht alles, was mich in diesen Wochen beschäftigt, deshalb gibt es heute – quasi zum Durchatmen – mal wieder einen Beitrag außerhalb der Fußball-Snack-Reihe.

Als Foodblogger hat man das Glück, hin und wieder zu spannenden Veranstaltungen eingeladen zu werden. Heute erzähle ich euch von einem ganz besonderen: dieses Event fand nämlich in unseren eigenen vier Wänden statt.

Vor ein paar Wochen hat mich REWE gefragt, ob ich nicht Lust hätte, bei der aktuellen Blogger-Aktion „So inspiriert kocht Deutschland” mitzumachen. Dabei kochen Blogger aus dem ganzen Land mit Produkten von REWE Feine Welt ganze Menüs und laden zum gemeinsamen Schlemmen auch ihre Freunde ein.

Für Freunde kochen und dabei neue Produkte entdecken? Gerne!

Themenabende finde ich toll und um auch unserem Abend einen roten Faden zu geben, haben wir uns für das Motto “New York Street Food” entschieden. New York ist so schnell unterwegs, dass auch das Essen oft schnell gehen muss und man sich unterwegs rasch was auf die Hand mitnimmt. Dieses “Fast Food” hat aber nichts mit geschmacksneutralem Imbissfraß zu tun. Der Gaumen der New Yorker ist verwöhnt, deshalb muss auch das Street Food ordentlich was hermachen.

Was uns zu diesem Thema eingefallen ist und wie ihr euch New York nach Hause holen könnt, seht ihr hier: 

Der Aperitif:
Blutorangen-Martini

 

Der Martini ist ein klassischer New Yorker Drink, den wir unseren Gästen zur Begrüßung gereicht haben – gepimpt mit einem Schuss Blutorangensaft:

Zutaten:

  • 6 cl Wodka
  • 6 cl Blutorangensaft*

In einen Shaker füllen, Eis dazu geben und kurz schütteln. In Martinigläser füllen. Minze dazu geben.

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Vorspeise:
Mini-Burger mit Ziegenkäse und Feigenpesto

Burger sind einfach typisch New York! Aber wer sagt, dass es immer Rindfleisch sein muss, das sich zwischen zwei Brötchen-Hälften schmiegt?

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Zutaten:

  • Aufbackbrötchen “Krosse Krüstchen”*
  • pro Burger einen Ziegenkäsetaler mit Speck*
  • pro Burger ein TL Pesto “Würzige Feige”*
  • Frischer Rucola

Zubereitung: 

Die Brötchen nach Anweisung auf der Packung aufbacken. Die Ziegenkäsetaler ein paar Minuten vn jeder Seite scharf anbraten. Die abgekühlten Brötchen mit etwas Feigen-Pesto bestreichen. Rucola dazugeben und den Ziegenkäsetaler darauf anrichten. Gleich servieren.

 

Hauptspeise: 

Hähnchenspieße {Ingwer-Honig-Marinade}, Mangosauce und Glasnudelsalat mit Erdnüssen

 

Zutaten für 6 Personen:

1 kg Hähnchenbrust

Für die Marinade:

  • 8 EL Sojasauce
  • 4 Knoblauch, gepresst
  • 2 EL Honig “Ingwer Blüte”*
  • 2 EL Sesamöl
  • Saft von 2 Limetten
  • 1 EL Gewürz “Asia-Wokmischung*

    Für den Glasnudelsalat:

    • 200 g Glasnudeln
    • 1 Gurke
    • 2 Karotten
    • 2 Paprikaschoten
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 3-4 EL Sojasauce
    • 1 EL Sesamöl
    • Saft von 1-2 Limetten
    • 1 EL Ahornsirup
    • ca. 1cm Ingwer, gerieben
    • 1 TL Gewürz “Asiens Lächeln”*
    • frischer Koriander 
    • Erdnüsse “erlesenes Thailand”*

    • Dazu Sauce “Mango Feuer”*

    Zubereitung:

    Alle Zutaten für die Fleischmarinade vermischen und in eine Plastiktüte geben. Das Hähnchen klein schneiden und zur Marinade in die Plastiktüte packen. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank marinieren.

    Für den Glasnudelsalat Karotten, Gurke, Paprika und Frühingszwiebeln in sehr feine Streifen schneiden. Die Glasnudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Sojasauce, Sesamöl, Limettensaft, Zucker, Ingwer und Asiagewürz vermischen und zu den fertigen Glasnudeln geben. Gemüse dazu und Salat durchziehen lassen. Vor dem Essen mit frischem Koriander und Erdnüssen verfeinern und nochmal abschmecken: das Dressing zieht schnell ein, vielleicht braucht der Salat noch ein bisschen Sojasauce oder Limettensaft.

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    Dessert: 

    New York Cheesecake mit Pralinencreme & selbstgemachtes Pistazieneis

     

    Für das Eis:

    • 1 Dose gezuckerte (!) Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
    • 150 g Pistazienaufstrich*
    • 400 ml Sahne
    • geröstete, gesalzene Pistazien, grob gehackt
    Eis, Pistazie, New York, Street Food

      Für den New York Cheesecake (ergibt 6 kleine Gläser):

      • 10 Hobbits-Kekse von Brandt
      • 2-3 EL flüssige Butter
      • 400 g Doppelrahmfrischkäse
      • 3 große EL Pralinencreme*
      • 1 EL Zucker
      • 2 Eier

      Für das Eis die Kondensmilch mit dem Pistazienaufstrich gut mischen. Die Sahne sehr steif schlagen und unterheben. Eine Portion gehackte Pistazien daruntermischen, einen Teil zum Verzieren aufbewaren. Die Masse mindestens 4 Stunden ins Gefrierfach stellen.

      Für den Cheesecake die Kekse in der Küchenmaschine zu kleinen Bröseln verarbeiten und anschließend mit der flüssigen Butter vermischen. Die Keksmasse in kleine Gläschen füllen (1-2 EL pro Glas) und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Währenddessen den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Frischkäse mit dem Zucker und der Pralinencreme schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren.

      Die Käsekuchenmasse in die Gläschen füllen und die Gläschen in ein tiefes Backblech stellen. Das Backblech 2-3 cm hoch mit Wasser befüllen.

      Etwa 20 Minuten backen, abkühlen lassen und bis zum Servieren kalt stellen (am besten über Nacht).

      Ich hatte noch ein paar Brownies übrig, die ich zerbröselt über den Kuchen gegeben habe.

      New York, Street Food

       

      Nach dem Essen

       

      Zum Abschluss gab es noch eine Platte mit Camembert*, Salami*, Bruschettaaufstrich* und Ciabatta*, dazu Espresso* und Grappa*.

      Fazit

      Das Dinner war wirklich rund und die meisten Produkte haben mir sehr gut gefallen. Daumen hoch gibt es dafür, dass die Saucen und Pestos usw. keine Konservierungsstoffe und andere Dinge enthalten, um die ich normalerweise einen großen Bogen mache.

      Was besonders gut war: die Mangosauce mit Chili! Ich habe mir direkt noch mehr Saucen aus dem Sortiment gekauft. Im Menü war das Pistazieneis das absolute Highlight.

      Was nicht besonders gut ankam, war der Aceto Balsamico, da hätte ich mehr erwartet und auch der Grappa hat schlecht abgeschnitten.

      Vielen Dank an Rewe Feine Welt für den schönen Abend!

      Alle Artikel mit * stammen aus der REWE Feine Welt-Serie. Die Produkte von REWE Feine Welt wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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