Somen-Nudelsalat mit gebratenem Tofu (oder Huhn oder Rind oder Garnelen)

Endlich mal wieder ein “nach-Lust-und-Laune”-Rezept. Das hier ist nämlich eigentlich gar kein Rezept. Sondern nur der gutgemeinte Vorschlag, beim nächsten Abstecher einfach mal diese leckeren Somen-Nudeln einzupacken. Was ihr daraus macht, sei euch überlassen. (Die eine oder andere Anregung findet ihr natürlich trotzdem in der Zutatenliste.)

Somen sind japanische Fadennudeln aus Buchweizen, die nur recht kurz mit Wasser in Berührung kommen müssen und deshalb ruckzuck fertig sind. Sie harmonieren mit Fleisch, Fisch, Gemüse, Tofu und jeder Menge Gemüsesorten. Ein “nach-Lust-und-Laune”-Essen eben.

Zutaten für den Nudelsalat (Menge je nach Lust und Laune):

Somen-Nudeln
Tofu (wer mit Tofu nichts anfangen kann, darf natürlich auch Huhn, Garnelen, etc. verwenden)
Knoblauch
Sesamöl
ein Knubbel Ingwer
Frühlingszwiebeln
Sojasauce (ich würde Kikkoman empfehlen)
Reisessig
Sesam
Chili
Koriander
Wer mag: Paprika, Gurke, Pilze, Erdnüsse, Cashew-Nüsse, Wasabi etc.
Zubereitung:
Ich brate den Tofu in Sesamöl mit Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Ingwer an. Am besten mit einem Spritzer Sojasauce ablöschen.
Für das Dressing mische ich Reisessig, Sojasauce, Sesam, Chili und Koriander. Ein ein Kleks Wasabi passt hier gut rein.
In den fertigen Salat kann Gemüse (roh oder gebraten) gegeben werden.
Und damit haben wir wieder ein flexibles Rezept. Probiert einfach aus, was euch schmeckt!
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Mandelrisotto

Ein gutes Risotto zu machen ist nicht kompliziert. Aber es gilt: Risotto braucht deine ganze Aufmerksamkeit! Das heißt rühren, rühren, rühren, etwa 20 Minuten. Die Mühe lohnt sich.

Das schöne an Risotto ist ja auch, dass sich Reis mit fast allen Zutaten gut versteht: Ziegenkäse, Meeresfrüchte, Kürbis, Pilze, Fleisch, Gorgonzola, und und und… Man könnte jeden Tag Risotto essen und hätte trotzdem immer was neues auf dem Teller.

Zutaten für 4 Personen:
1 Zehe Koblauch
1 Frühlingszwiebel
3 EL Butter
250 g Risottoreis
1 L Gemüsebrühe
200 ml trockener Weißwein
50 g geschälte Mandeln
40 g Parmesan
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Knoblauch und Frühlingszwiebel in einem EL Butter andünsten. Den trockenen Reis dazu geben und unter Rühren glasig dünsten. Mit Wein ablöschen. Jetzt nach und nach die Brühe dazu und rühren, rühren, rühren. Wenn der Reis gar ist, Mandeln, Parmesan und restliche Butter dazu geben.
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Typisch New York I: Fahrbare Essensstände

„To go“ ist aus der rasanten Metropole New York nicht wegzudenken, denn die New Yorker haben schließlich keine Zeit. Zwischen zwei Terminen schnell einen Grande White Chocolate Mocca und am besten auch ein Mittagessen auf die Hand. An jeder Straßenecke bieten daher die fahrbaren Stände Leckereien aller Art an: Ganz wichtig natürlich der typische NY Hotdog. Aber auch Brezeln, Obst, Pasta und sogar Gourmetsnacks werden inzwischen für verwöhnte Gaumen angeboten. Die „Imbiss“-Verkäufer gehen eben mit der Zeit.
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Thali – All you can eat auf indisch

Thali ist eine indische Mahlzeit, die in vielen kleinen Schälchen serviert wird. In einem rustikalen Restaurant in Udaipur, Nordindien, haben wir diese interessante Darreichungsform genossen und uns für umgerechnet 1,50 € pro Person den Bauch voll geschlagen.
Jede kleine Metallschüssel enthält eine andere Köstlichkeit: Kichererbsen, Spinat, Joghurt, Tofu (in unserem Fall kein Fleisch), und verschiedene indische Brotsorten sowie verschiedene Saucen und Dips. Für jedes Schälchen ist ein anderer Kellner zuständig. Sobald sich der Inhalt eines Schälchens dem Ende neigt, winkt der diskrete „Oberkellner“ aus dem Hintergrund den zuständigen „Schälchenkellner“ heran. Dieser verbeugt sich und wartet auf ein Zeichen des Gastes: Nicken oder Kopfschütteln reicht und das Schälchen wird entsprechend versorgt.
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Markt in Vietnam – eine olfaktorische Melange

Wer schon einmal über asiatische, orientalische oder andere exotische Märkte gewandert ist, kennt die Mischung aus unzähligen Gerüchen ( teils appetitlich, teils weniger appentitlich), aus überraschenden und manchmal für die europäischen Hygienegewohnheiten erschreckenden Anblicken und vielen, vielen Menschen. So ein Marktbesuch ist immer wieder faszinierend.

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Vietnamesischer Kaffee oder Holla die Waldfee

Ihr seid gerade in Vietnam und bestellt einen Kaffee? Hier sei ein Wort der Warnung angebracht, denn vietnamesischer Kaffee ist seeehr stark! Außerdem trinken die Vietnamesen das kräftige Gebräu am liebsten mit gesüßter Kondensmilch und Eiswürfeln.

Bei dieser lokalen Spezialität bin ich leider an meine Geschmacksgrenzen gestoßen und habe zum Frühstück stattdessen lieber eine Tasse Tee bestellt.

Nach dem örtlichen Frühstück habe ich dann einfach eine Filiale der schönen Kaffeekette “Highlands Coffee” aufgesucht und einen Caramel Macchiato bestellt. Manchmal sucht man in exotischen Ländern doch ein kleines Stück Heimat 🙂

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Nuss-Nougat-Creme also known as “Nutella”

Nuss-Nougat-Creme selbst zu machen ist kinderleicht (nur 4 Zutaten!) und das Ergebnis superlecker!

Zutaten:

100 g ganze geschälte Haselnüsse
100 g Schokolade (einfach die Lieblingssorte nehmen)
1 EL Öl
1 EL Kakaopulver

Zubereitung:

Zuerst die Haselnüsse ohne Fett in der Pfanne rösten bis sie anfangen zu duften. Dann in der Küchenmaschine fein mahlen. Je länger die Nüsse gemahlen werden, desto feiner ist letztendlich die Konsistenz der Creme.

Währenddessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen und dann zu den Nüssen geben. Die letzten beiden Zutaten dazugeben und brav weitermahlen.

Die fertige Creme in sterilisierte Gläser füllen – hält sich im Kühlschrank etwa 4 Wochen.

Tipp:

Da die Creme im Kühlschrank sehr fest wird, sollte man sie vor dem Verzehr für einige Minuten aus dem Kühlschrank nehmen.

Übrigens:

Experimentiert ruhig mit unterschiedlichen Schokoladensorten und Geschmacksrichtungen! Zu Weihnachten habe ich Nuss-Nougat-Creme aus Lindt-Weihnachtsschokolade gemacht: Nutella mit Zimt und Koriander!

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Vanillemilch

Neulich hatte ich nach dem Backen noch etwas Vanillemark übrig. Die leckere schwarze Paste habe ich zusammen mit einem Hauch Zimt in heiße Milch gemischt. Marshmallow drauf – lecker!

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Vietnam Street Food

In Vietnam ist die Küche heilig. So heilig, dass Sie mit Ong Tao sogar ihren Gott hat. Trotzdem braucht es nicht viel, um eine vietnamesische Küche einzurichten: ein offenes Feuer auf der Straße, ein paar Messer und Schöpflöffel  und ein, zwei große Töpfe reichen, um eine Großfamilie zu bekochen. Auch hungrige und interessierte Touristen können sich auf die kleinen Plastikstühle niederlassen und mitten auf dem Bürgersteig traditionell essen. Der Lonely Planet empfielt: “Einfach drauf losschlemmen!”

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Schoko-Chili-Salz

Ein tolles (und kinderleichtes) Geschenk, dass gerade bei Wohungseinweihungspartys gut ankommt (man schenkt ja traditionell Brot und Salz).

Für das Schoko-Chili-Salz habe ich grobes Meersalz mit geraspelter Zartbitterschokolade und Chiliflocken vermengt.
Aber auch bei diesem Rezept ist alles erlaubt, das schmeckt: Lecker sind auch Salzmischungen mit verschiedenen Kräutern, Gewürzen, Blüten oder Zitrusschalen.
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