Foodbloggercamp 2014 #supergeil {Werbung}

Das ist also ein Barcamp

 

Barcamp, Reutlingen

“Wann ist denn der Themenplan für das Foodbloggercamp online? Ich will ja schließlich wissen, welche Sessions mich bei diesem – wie heißt das? – Barcamp erwarten….” – “Nee, es gibt keinen Themenplan online, der wird erst vor Ort erstellt.” Wie? Kapier ich nicht. Funktioniert das? Und wie soll ich mich bitte für eine Veranstaltung entscheiden, wenn ich gar nicht weiß, welche Themen so besprochen werden?

Ihr Lieben, das ist tatsächlich das Konzept eines Barcamps. Die Themen der Sessions werden erst am Morgen zu Beginn des Camps gemeinsam festgelegt. Das heißt, jeder kann eine Session zu einem Thema seiner Wahl anbieten (das kann von “Grüne Smoothies” über “SEO für Blogger” bis “Foodfotos supergeil” alles sein). Die Session wird an einen Terminplan gepinnt (es finden immer mehrere Sessions parallel statt) und die Barcamp-Teilnehmer suchen sich die Sessions aus, die interessant klingen.

Die Sessions selbst sind dann keine einschläfernde Powerpoint-Präsentationen, sondern offene Diskussionen oder Aktionen zum Mitmachen. Und wisst ihr was? Irgendwie funktioniert dieses Barcamp-Konzept richtig gut!

Foodblogger unter sich

 

Barcamp, Reutlingen

Ist aber auch kein Wunder, wenn so viele interessante und engagierte Foodblogger aufeinander treffen, wie es am 1. und 2. März in Reutlingen bei Stuttgart der Fall war. Sessions gab es reichlich und für jeden Geschmack und Marcus Schneider und sein Team aus dem Cooking Concept in Reutlingen haben uns die perfekte Location dafür geboten.

Was war los in Reutlingen?

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der immerhin mehr als 60 Blogger, die hauptsächlich aus dem Raum Süddeutschland (aber teilweise sogar aus Hamburg!) angereist sind, wurden die Sessions vorgestellt und die Begeisterung war sofort ziemlich groß. Steffen von feed me up befor you go-go
schlägt zum Beispiel ein gemeinsames Burgerbraten am Abend vor und alle so “YAY!!”

Barcamp, Reutlingen

Sabrina alias Miss Harrcore hat den Morgen mit einer Grünteesession eingeläutet, während ich mit knapp 20 anderen Foodbloggern über SEO diskutiert habe. Weiter ging es mit Grünen Smoothies, Einwecken mit Glasgeflüster und “Japanisch supergeil”. Der Hädecke-Verlag, einer der Sponsoren, hat eine Session über die Beziehung von Bloggern mit Kochbuchverlagen angeboten und Julia von Chestnut and Sage und Ylva von Der Klang von Zuckerwatte haben gezeigt, wie man “Foodfotos supergeil” machen kann.

Die Verpflegung während des Tages war üppg, ich war besonders angetan von dem Bio-Frozen-Yogurt von Kissyo (Frozen Yogurt ist mein Eis!).

Barcamp

Nach so vielen spannenden Sessions war der Hunger groß und Steffen von hat uns gezeigt, wie man den perfekten Burger (mit Fleisch und Vegetarisch) brät. Laut meiner Twittertimeline war der Abend noch lang und fröhlich, mich hat leider schon recht früh das Bett gerufen.

Barcamp

Dafür konnte ich auch fit in den nächsten Tag starten, der genauso spannend war wie der erste. Während die Grünteesession auch an diesem Morgen wieder ausgebucht war, habe ich mich mit ein paar tollen Bloggerinnen zu einer spontanen Kaffeeplauschsession zusammengesetzt und den Tag gemütlich gestartet.

Der Sponsor Villeroy&Boch hat eine eigene Session angeboten, in der heiß über das Thema “Blogger und Firmen – wie klappt die Kooperation” diskutiert wurde.

Das Mittagessen, das gemeinsam mit Marcus von Cooking Concept gekocht wurde, war wirklich irre (es musste ja alles weg!). Garnelen mit Minze, Fenchelsalat mit Weintrauben und noch bergeweise Tiramisu haben uns vor dem nächsten Sessionblog fast ins Fresskoma fallen lassen.

Barcamp, Reutlingen, Cooking Concept

Aber wir wollen ja auch noch was lernen! Meine Mitfahrerin Sabine von siktwinfood hat zu einer spontanen Session zum Thema “Was Twitter alles kann” geladen und zum Schluss haben wir nochmal mit dem Hädecke-Verlag und mit Ariane Bille, Autorin von “Foodblog und ihre besten Rezepte” über das Thema “Vom Blog zum Buch” gesprochen.

Barcamp, Foodbloggercamp

Am Ende wurden die restlichen Lebensmittel direkt aus dem Kühllaster verteilt und kurzzeitig kamen wir uns alle vor wie auf dem Hamburger Fischmarkt.

Es war so schön und inspirierend, an diesem Wochenende bekannte Gesichter zu sehen und neue Blogger kennenzulernen. Mit manchen fühlt man sich durch den Blog so verbunden, dass man das Gefühl hat, man würde sich eigentlich schon ewig kennen 🙂

Als ich zuhause dann noch ein supergeiles Goodiebag geöffnet habe, war das Glück perfekt!

Barcamp, Foodbloggercamp, Goodiebag

 

Danke!

Es bleibt nur noch, Mella von Marsmädchen und Jan Theofel zu danken, die das Foodbloggercamp organisiert haben. Marcus von Cooking Concept, der an diesem Wochenende ein perfekter Gastgeber war. Und nach den bereits genannten auch den vielen anderen Sponsoren, die das Foodbloggercamp überhaupt möglich gemacht haben: Galeria Kaufhof, Sonnentor, Delinat, Hädecke, Villeroy & Boch, kissyo, Mada Vanilla, Gazi, Cuciniale, Küchenatlas, Rezeptebuch, Eiszeit Quell, Lock & Lock, Lovechock, Deli, Sonntagmorgen, Chroma, walls.io, Mindjazz Pictures.

Last but not least danke ich den wunderwunderbaren Foodbloggern (schaut mal rechts in meiner Inspirationssidebar)! Es war supergeil mit euch!

Übrigens: 

Wenn 60 Foodblogger “der Blog” statt “das Blog” sagen, kann das nicht so falsch sein!

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16 Kommentare

  1. Sehr vorteilhaft, wie die Ananas meinen vollgefressenen Bauch kaschiert :-). Und supergeil, Deine Nachlese zum wohl geilsten Barcamp ever. Supergeil wird mich wohl noch eine Zeitlang verfolgen, schon allein heute habe ich es schon gefühlt zwei Dutzend Mal verwendet. Liebe Grüße, die Karin

  2. Vielen Dank für den tollen Bericht!
    Ich hab die beiden Tage live bei Twitter und Instagram mitverfolgt und fand es ganz ganz toll und spannend!
    Ich bin in 2 Wochen bei meinem ersten Blogst-Barcamp und auch schon sehr gespannt!

    Viele Grüße,
    Maja

  3. So liebe Carina, jetzt probiere ich es zum dritten mal 😉

    Mich hat es sehr gefreut Dich kennen zu lernen und Deine SEO Session fand ich super toll. Auch deine Ansichten zum Thema fand ich sehr angenehm. Suchmaschinenoptimiert ja, aber sich in erster Linie auf den Lesen fokussieren. Ich hab überlegt, nächstes Jahr eine 90 Minuten SEO Session anzubieten, bei der man über den Beamer 2-3 Blogs anschaut und ein paar OnPage Optimierungen diskutieren kann. Hach ich bin FBC Fan 😀

    Nadine hat übrigens im Auto auf dem Heimweg nur noch von New York Cheese Cake geredet und dass sie unbedingt deine Rezepte ausprobieren muss. Ihren Nerv hast du also hier voll getroffen und ich freu mich schon, wenn ich ihre Nachbackversuche kosten darf.

    Liebe Grüße
    Annkathrin

  4. Hurra, jetzt hat es endlich geklappt mit dem Kommentieren! Danke für dein Feedback zur SEO-Session, ich freue mich sehr, dass es auch dir als Expertin gefallen hat! Die Idee für nächstes Jahr finde ich jetzt schon toll – da kann das nächste Foodbloggercamp ja wirklich kommen 🙂

    Ganz liebe Grüße an Nadine, bis zum 15.3. gibt es übrigens noch ein New York Cheesecake-Event auf meinem Blog, da kann sie sich gerne austoben 😀

    Ich hab mich gefreut, euch kennenzulernen! Bis spätestens nächstes Jahr!

  5. Liebe Carina, ich hatte dir ganz vergessen zu sagen, dass ich deine Session echt informativ fand. Ich hatte mich bislang mit Blogger und den Möglichkeiten nicht so sehr beschäftigt und dann hatte das für den Einstieg super gepasst 😉

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