New York: How sweet it is

Rein theoretisch könnte New York ein Paradies für Süßkram-Liebhaber sein. Wirklich. Diese wunderbaren Konditoreien an jeder Ecke. Riesige hausgemachte Cookies, bunte Cupcakes, feine Macarons und Whoopie Pies und Cake Pops in nie dagewesenen Variationen. Handarbeit mit höchstem künstlerischen Anspruch… Nicht in meinen schönsten Träumen könnte ich sowas zaubern…

Ich habe mich geopfert und jede Menge probiert…. Habe jede Menge erwartet, aber…

Ganz ehrlich – statt in zuckrige Verzückung zu verfallen, habe ich diese eine Erfahrung gemacht, von der in Foodblogs auf der ganzen Welt bereits berichtet wurde: Das meiste Zeug ist – und ich übertreibe jetzt nicht – für den europäischen Gaumen quasi ungenießbar.

Statt Verzückung Zuckerschock, fettige, klebrige Creme statt Schokotraum…

Und ich habe nicht nur eine Konditorei ausprobiert sondern jede Menge (mein Mann kann es bestätigen, er wurde – natürlich völlig freiwillig – in den New-York-Süßkramtest involviert…) Wir waren in bekannten Läden (Ruthys, Eleni’s, sogar in der durch Sex and the City berühmt gewordenen Magnolia Bakery) und wir haben kleine italienische Konditoreien besucht, in denen kein Keks wie der andere aussah…

Trotzdem war ich nie richtig glücklich. Und irgendwann war das dann auch gut!

Nach einigen Tagen Dessertfrust konnte ich die blöden Konditoreien dann einfach links liegen lassen und mich der Süßspeise widmen, die immer immer immer geht: Hausgemachtes Gelato

Ein Traum aus leicht salzigem Pistazieneis und Mocca… Gibt es im Chelsea Market. Für Foodblogger wahrscheinlich der schönste Ort in New York… Davon nächstes Mal mehr…

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